Trierische Rundschau

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02/04/2026

Engagiert für Ruwer/Eitelsbach: Willi Winkler kandidiert mit Herz und Erfahrung

Trier-Ruwer/Eitelsbach. Mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung und starker Verwurzelung im Stadtteil
tritt Willi Winkler für die CDU zur Neuwahl des Ortsvorstehers in Ruwer/Eitelsbach an. Der 65-jährige Diplom-
Ingenieur für Versorgungstechnik möchte sich künftig noch intensiver für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger
vor Ort einsetzen. Die Neuwahl des Ortvorstehers (31. Mai 2026) wurde notwendig nach dem Rücktritt von
Christiane Probst (UBT) Ende Februar.
Geboren und aufgewachsen in Trier-Biewer, lebt Willi Winkler seit rund 30 Jahren in Ruwer/Eitelsbach. Er ist seit 36
Jahren verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Beruflich war er unter anderem in Karlsruhe,
Luxemburg und Trier tätig. Von 2002 bis 2024 prägte er als Prokurist und später Geschäftsführer das Trierer
Ingenieurbüro INTERPLAN. Nach dessen Schließung Ende 2024 stellte er sich einer neuen beruflichen
Herausforderung im Büro Golav in Trier.
Auch über den Beruf hinaus ist Willi Winkler tief im gesellschaftlichen Leben verwurzelt. Seine Hobbys Wandern und
Singen verbinden sich mit seinem Engagement im lokalen Brauchtum: Im Karneval ist er sowohl beim Heuschreck
als auch beim KV Ruwer aktiv. In der zurückliegenden Session war er Prinz in Ruwer – eine Erfahrung, die ihn
nachhaltig beeindruckt hat: „Der Karneval nimmt wirklich alle mit. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viele nette
Menschen kennengelernt.“
Politisch bringt Willi Winkler umfangreiche Erfahrung mit: neben 20 Jahren als Mitglied im Ortsbeirat Ruwer gehörte
er 2014 bis 2019 auch dem Trierer Stadtrat an. Zudem engagierte er sich 15 Jahre lang als Stadtbezirksvorsitzender
der CDU in Ruwer/Eitelsbach und ist dort bis heute im Vorstand aktiv.
Willi Winkler erklärt seine Ortsvorsteher-Kandidatur vor allem mit dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger: „Ich
wurde vielfach angesprochen, doch zu kandidieren – auch über die Parteigrenzen hinweg. Viele wünschen sich
jemanden, der sich wirklich kümmert. Genau das möchte ich tun.“ Zudem habe sich durch seine berufliche Situation
die zeitliche Möglichkeit ergeben, sich wieder stärker politisch einzubringen.
Die CDU Trier steht entschlossen hinter seiner Kandidatur und sieht in Willi Winkler eine Persönlichkeit, die
Erfahrung, Nähe zu den Menschen und echtes Engagement vereint, um Ruwer/Eitelsbach in Zukunft besser zu
machen.

23/03/2026

NGG Trier: „Bäckerhandwerk wird für Nachwuchs attraktiver“
Bäckerei-Azubis in Trier haben mehr Geld im Portemonnaie

Bäckerei-Azubis haben mehr in der Tasche: Wer in den Bäckereien in Trier eine Ausbildung macht, hat jetzt deutlich mehr im Portemonnaie. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-
Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die Ausbildungsvergütung werde ab März um 50 Euro pro Monat erhöht. Das gelte für angehende Bäcker genauso wie für die Azubis im Verkauf am Bäckereitresen. „Wer seine Ausbildung anfängt, geht mit 1.070 Euro im Monat nach Hause. Im zweiten Ausbildungsjahr sind es 1.140 Euro. Und im dritten bekommt der Bäckerei-Nachwuchs sogar 1.280 Euro“, sagt Anna-Lena Bindges von der NGG Trier.

Für die Bäckerei-Gewerkschaft ist die neue Ausbildungsvergütung ein „Lockruf der Bäckereien“ an junge Menschen, sich für das Lebensmittelhandwerk zu entscheiden: „Die Ausbildung in Bäckereien wird damit deutlich attraktiver – für die, die Brot und Brötchen backen, Kuchen und süße Teilchen machen. Und genauso für die, die in den 21 Bäckereien und deren Filialen in Trier an der Ladentheke beraten und für einen guten Umsatz sorgen“,
so die Gewerkschaftssekretärin der NGG Trier, Anna-Lena Bindges. Dafür habe sich die NGG am Tariftisch stark gemacht.
Der Tarifvertrag sei allgemeinverbindlich – er gelte damit für alle Auszubildenden im Bäckerhandwerk in Trier. Mehr Infos für Beschäftigte gibt es unter der Bäcker-Hotline der
NGG: www.ngg.net/baecker-hotline.
Bildunterzeile: Backen lernen lohnt sich: Bäckerei-Azubis haben jetzt
50 Euro mehr im Portemonnaie. „Damit wird die Ausbildung am Backofen und Verkaufstresen in Bäckereien deutlich attraktiver“, so die Bäcker-Gewerkschaft NGG Trier.
Foto (alle Rechte frei): NGG | Tobias Seifert

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