CDU-Stadtverband Radebeul
05/05/2026
Pressesprecher: Maximilian Speidel
Erfolgreiches Maibaumfest in Altkötzschenbroda
Großer Zuspruch der zahlreichen Gäste und eine starke Gemeinschaft!
Das diesjährige 33. Maibaumfest des CDU-Stadtverbandes Radebeul am Sonntag, dem 26. April 2026, war ein voller Erfolg. Bei bestem Frühlingswetter fanden sich rund 300 Gäste und Passanten, darunter zahlreiche Familien mit Kindern, auf dem Dorfanger in Radebeul-Altkötzschenbroda ein, um gemeinsam die traditionelle Aufstellung des Maibaums zu feiern. Dr. Ulrich Reusch, Vorsitzender der CDU Radebeul und der Stadtratsfraktion, begrüßte die anwesenden Gäste und kommentierte die Aktion mit Beiträgen aus der Historie des Radebeuler Maibaums.
Bereits am frühen Nachmittag wurde der Maibaum aus seinem Winterquartier beim THW in Radebeul zum Anger transportiert. Dort angekommen, wurde er unter fachkundiger Anleitung der CDU-Stadträte Ralf Buchert und Björn May traditionell von Hand aufgestellt – ein beeindruckendes Schauspiel, das von vielen Helferinnen und Helfern mit großem Engagement begleitet wurde. Besonders bedanken wir uns bei der Radebeuler Reservisten-Kameradschaft der Bundeswehr, bei den Helfern des THW und den Radebeuler Handballern für Verstärkung und Mithilfe!
Das Fest bot den Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm mit dem Kinderzirkus „SANRO“, ein Projekt des Deutschen Kinderschutzbundes Radebeul, sowie Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen in geselliger Atmosphäre, unter anderem mit dem Radebeuler CDU Landtagsabgeordneten Dr. Sven Eppinger und dem 1. Bürgermeister Dr. Jörg Müller. Für das leibliche Wohl sorgten das Hotel Goldener Anker mit Getränken und Bratwurst und der Radebeuler Handball-Verein mit frisch gebackenen Kuchen. Musikalisch wurde das Spektakel von DJ Florian begleitet.
Der CDU-Stadtverband Radebeul bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, Unterstützern und Mitwirkenden, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.
Das Maibaumfest bleibt damit auch in diesem Jahr ein starkes Zeichen für gelebte Tradition, Gemeinschaftssinn und bürgerschaftliches Miteinander in Radebeul. Der Maibaum ist auch ein Zeichen für die Verbundenheit mit unserer Partnerstadt St. Ingbert, woher wir den Brauch entlehnt haben. Zugleich ist er mit seinen zahlreichen Zunftschildern eine Hommage an Handwerk und Gewerbe in unserer Stadt.
26/12/2025
CDU-Stadtverband Radebeul: Zeitzeugen & Zukunftsmacher
Ein Porträt über Gunter Jahn – Ein Leben für die Gemeinschaft.
Gunter Jahn (Jahrgang 1938) steht für Beständigkeit und fachliches Engagement in unserer Region. Von der Maurerlehre bis zum Spitzenamt hat er die Entwicklung Sachsens aktiv mitgestaltet.
🏗️ Vom Handwerk zur Planung: Nach seiner Lehre und dem Studium in Zittau schloss er als Diplom-Ingenieur im Straßen- und Wasserbau ab.
🏛️ Gestalter der Region: Als Dezernent und 1. Bürgermeister von Meißen verantwortete er Meilensteine wie das Kreiskrankenhaus und die zweite Elbbrücke.
🤝 Ehrenamt & Politik: Neben seiner Arbeit als ehrenamtlicher Richter ist er bis heute als Stadtrat in Radebeul und Schatzmeister unseres Stadtverbandes aktiv.
⚖️ Rat an die Jugend: Er rät jungen Menschen, stets die inhaltliche Arbeit und das Wohl der Gesellschaft vor die eigenen Ambitionen zu stellen.
„Wer das Wohl des Landkreises oder seiner Stadt im Blick hat, der sieht über Parteigrenzen hinweg.“
Vorsitzender: Dr. Ulrich Reusch | Pressesprecher: Maximilian Speidel E-Mail: [email protected], [email protected]
Autor des Artikels: Titus Reime
06/12/2025
Pressemitteilung der AG „CDUpgrade“
Nr. 04 / 03.12.2025
vertreten durch AG Sprecher Maximilian Speidel
Verfasser: Maximilian Speidel
Stabilität auf Kosten der jungen Generation? AG
CDUpgrade verurteilt unfaire
Rentenpolitik und den Druck auf die junge Gruppe im Deutschen Bundestag
Die Arbeitsgruppe „CDUpgrade“ des CDU Stadtverbandes Radebeul verurteilt das geplante
Rentenpaket 2025 der Bundesregierung scharf und stellt sich vollumfänglich hinter die
„Junge Gruppe“ der Bundestagsfraktion und die Junge Union in ihrem Kampf für
Generationengerechtigkeit. Die aktuelle Reform ist keine zukunftssichere Lösung, sondern
ein teurer Aufschub, dessen Rechnung die jungen Steuerzahler tragen werden.
Gleichzeitig weist die AG „CDUpgrade“ den Versuch der Unionsspitze zurück, jungen
Abgeordneten die Verantwortung für eine mögliche Regierungskrise zu übertragen, nur weil
diese ihrem politischen Gewissen folgen und die langfristige Finanzstabilität Deutschlands
verteidigen.
Kritik am Rentenpaket 2025: Kurzfristige Versprechen, langfristige Lasten
Das „Gesetz zur Stabilisierung des Rentenniveaus“ verlängert die Haltelinie von 48
Prozent bis 2031 und gleicht Kindererziehungszeiten an. Diese Maßnahmen werden jedoch
nicht durch nachhaltige Reformen gegenfinanziert, sondern durch eine massive
Verschiebung der Kosten auf den Bundeshaushalt – und somit auf die Steuerzahler.
Verschleierte Schuldenpolitik: Die Mehrkosten von bis zu 19,9 Milliarden Euro
jährlich bis 2040 (und weiter steigend) verschwinden nicht, sondern werden als
verdeckte Steuerlast auf die junge Generation und den Mittelstand umgelegt.
Lohnnebenkosten-Falle: Trotz Erstattungsversprechen wird der Beitragssatz ab
2029 voraussichtlich auf über 20 Prozent steigen. Dies schwächt die internationale
Wettbewerbsfähigkeit und verschlechtert die Bedingungen für den Mittelstand als
„Steuerzahler der Nation“, der 50 Prozent der Arbeitgeberbeiträge trägt.
Verpasste Strukturreform: Das Paket schweigt zu den entscheidenden
Zukunftsfragen: Langfristige Finanzierung nach 2040, Flexibilisierung des
Renteneintrittsalters oder eine stärkere Kapitaldeckung. Die Evaluation erst 2029 ist
ein Witz – zu spät für notwendige Korrekturen.
„Man kann hier nicht von einer Reform sprechen, da das ursprüngliche System nicht
verändert wird. Aber genau dort liegt das Problem!“, erklärt Christian Peters, Mitglied der
AG „CDUpgrade“ und Geschäftsführer der Papierverarbeitung Peters GmbH in Radebeul.
Stabilität durch Erpressung? Die Jugend verteidigt die finanzielle Vernunft
Die AG „CDUpgrade“ sieht mit großer Sorge, wie die Fraktionsspitze Druck auf die jungen
Abgeordneten ausübt, dem Paket für die „Koalitionsstabilität“ zuzustimmen. Berichte über
Versuche, die „jungen Rebellen“ zum Einlenken zu zwingen, zeigen, dass hier finanzielle
Vernunft und Generationsverantwortung gegen kurzfristigen Machterhalt ausgespielt werden.
Arbeitsgruppe „CDUpgrade“
Sprecher: Maximilian Speidel
Mail: [email protected]
Mobil: 0176 72315124
Pressemitteilung der AG „CDUpgrade“
Nr. 04 / 03.12.2025
vertreten durch AG Sprecher Maximilian Speidel
Verfasser: Maximilian Speidel
Die junge Gruppe, die sich gegen das Rentenpaket stellt, handelt nicht aus politischem
Kalkül oder Egoismus, sondern aus fundamentaler Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit
des Landes. Das Zurückziehen des Entschließungsantrages, welcher als erster Kompromiss
gelten sollte, sowie das Vorladen aller Rentenpaketgegner für Einzelgespräche, empfindet
die AG als höchst fragwürdige Praxis.
„Ständig wird innerhalb der Partei gefragt, wie wir jüngere Menschen ansprechen und für
Politik begeistern können. Wenn ich mir diese Behandlung hier anschaue, ist es kein
Wunder, dass die Politikverdrossenheit, besonders in der jungen Generation, so hoch ist!“,
so Maximilian Speidel, Sprecher der AG „CDUpgrade“in Radebeul.
Wir stellen klar: Wer angesichts der demografischen Realität das Rentensystem derart
einseitig mit Milliardenlasten zementiert, betreibt die eigentliche Destabilisierung. Es ist
absurd und zutiefst unfair, den Abgeordneten, die diese Wahrheit aussprechen und damit
den Koalitionsvertrag verteidigen, die Schuld für einen potenziellen
Regierungszusammenbruch zuzuschieben. Die AG „CDUpgrade“ fordert die Parteispitze auf,
diesen unzulässigen Druck sofort einzustellen und die ehrliche Debatte über
Generationengerechtigkeit zuzulassen.
„Dieses Verhalten von Friedrich Merz und unserer Fraktion gegenüber jungen Menschen,
lässt sich leider auch immer wieder im Umgang mit der CDU-Basis wiederfinden. Ignorierte
Briefe, Antworten, welche rein formal sind und wenig bis gar keinen Inhalt tragen, sowie
interne Unterlassungsaufforderungen, wenn man gegen den Kurs der eigenen Partei geht,
gehören hier zum Standard. Wann haben wir den offenen und kritischen Diskurs gegen das
„Bild der Einheitlichkeit“ eingetauscht?“, kritisiert Maximilian Speidel.
Unsere Forderungen: Kurswechsel jetzt!
Die AG „CDUpgrade“ fordert einen sofortigen Kurswechsel in der Rentenpolitik und die
Einleitung echter Strukturreformen:
1.2.3.Strukturelle Reformen vor kurzfristigen Versprechen: Sofortige Einsetzung einer
parteiübergreifenden Rentenkommission, die alle Generationen einbezieht und
Maßnahmen zur nachhaltigen Finanzierung (über 2040 hinaus) entwickelt.
Stärkung der Kapitaldeckung: Verbindliche Einführung einer kapitalgedeckten
Säule in der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, um die junge Generation zu
entlasten und das System auf ein breiteres Fundament zu stellen.
Einheitsrente: Keine getrennten Renten zwischen Beamten und Arbeitnehmern
mehr! Alle sollen in ein einziges System einzahlen.
Maximilian Speidel abschließend: „Ich kann nur hoffen, dass die junge Gruppe durchhält
und sich nicht von der Parteiführung einschüchtern lässt. Wir stehen hinter euch!“
Arbeitsgruppe „CDUpgrade“
Sprecher: Maximilian Speidel
Mail: [email protected]
Mobil: 0176 72315124
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