Combative Nomads

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04/07/2026

+++ Kinder missbraucht: Ganzer Bayern-Ort deckte Fußballbetreuer +++

Es geht leider um dieselbe bekannte Sicherheitslücke. Ein Sexualstraftäter fällt irgendwo in der Jugendarbeit auf oder wird sogar wegen solcher Taten verurteilt, zieht in ein anderes Bundesland, tritt einem neuen Verein oder einer anderen Einrichtung bei und kann dort weitermachen, als wäre nichts gewesen. Auch wenn die Politik diese Sicherheitslücken ignoriert. Die Täter sind über diese Lücken bestens informiert.

Karasun: "Doch der Blick in den Spiegel und genaues Hinsehen sollten gerade dort stattfinden, wo sich jemand nach außen als „Saubermann“ gibt und Orte, eine heile, idyllische Welt vorgaukeln. Genau dort wird am schnellsten vertuscht, geleugnet oder weggeschaut, wie auch im neuen Skandal in München.

Laut Recherchen des Magazins „Focus“ soll beim SC Baldham-Vaterstetten ein vorbestrafter Jugendbetreuer über Monate hinweg Kinder missbraucht haben. Internen Dokumenten zufolge wird den Vereinsverantwortlichen vorgeworfen, die Vorfälle bewusst vertuscht zu haben, während auch die lokale Politik und die zuständige Polizei trotz frühzeitiger Hinweise tagelang nicht eingeschritten sein sollen."

https://nex24.news/2026/07/skandal-in-muenchen-warum-taeter-die-luecken-kennen/

Karasun: "Doch der Blick in den Spiegel und genaues Hinsehen sollten gerade dort stattfinden, wo sich jemand nach außen als „Saubermann“ gibt und Orte, eine heile, idyllische Welt vorgaukeln. Genau dort wird am schnellsten vertuscht, geleugnet oder weggeschaut, wie auch im neuen Skandal in München.

Laut Recherchen des Magazins „Focus“ soll beim SC Baldham-Vaterstetten ein vorbestrafter Jugendbetreuer über Monate hinweg Kinder missbraucht haben. Internen Dokumenten zufolge wird den Vereinsverantwortlichen vorgeworfen, die Vorfälle bewusst vertuscht zu haben, während auch die lokale Politik und die zuständige Polizei trotz frühzeitiger Hinweise tagelang nicht eingeschritten sein sollen."

Großglockner: Schon am späten Nachmittag versuchte Kerstin G., die Bergrettung anzurufen - WELT 10/05/2026

Großglockner: Schon am späten Nachmittag versuchte Kerstin G., die Bergrettung anzurufen - WELT Kerstin G. starb erschöpft in der Kälte am Großglockner. Im Prozess wegen fahrlässiger Tötung bekennt sich Thomas P. „nicht schuldig“. Er spricht von einer gemeinsamen Entscheidung mit seiner Freundin, sie mitten in der Nacht zurückzulassen. Jetzt ist das Urteil gefallen.

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