Team Sparkle
#alles für den Dackel, alles für den Club
Spielplan: https://www.sis-handball.de/default.aspx?view=Mannschaft&Liga=001518505503501502000000000000000001007
08/03/2020
Frechen will erneut als Außenseiter punkten!
Turnerschaft St. Tönis 1. Damen - HSV Frechen e.V.
Nach dem langersehnten ersten Heimsieg der laufenden Saison ist die Mannschaft von Trainer Tobias Marquardt hoch motiviert an die Leistung des letzten Spiels gegen den S.C. Fortuna Köln anzuknüpfen. Wie auch im vergangenem Spiel geht man erneut als Außenseiter in die Partie, die anstehende Aufgabe wird nämlich keine leichte sein: Mit der Tschft. St. Tönis wartet der Viertplatzierte, der sich in den letzten drei Spielen als heimstark erwies und lediglich einen Punkt abgeben musste. Das Hinspiel konnte lange Zeit ausgeglichen gestaltet werden, über weiten Strecken blieb man in Schlagdistanz. Erst am Ende musste man sich geschlagen geben und letztlich eine 30:35 Heimniederlage hinnehmen.
Trainerin Miriam Heinecke verfügt über eine physisch starke Mannschaft, die eine gute Abwehr stellt und schwer zu knacken ist. Das Hauptaugenmerk wird daher sein, schnelle und einfache Tore zu erzielen und die Abwehr durch druckvolles Spiel in Bewegung zu bringen.
Verzichten muss Tobias Marquardt weiterhin auf seine Langzeitverletzten Selina Reitmeier, Alina Cartus und Tine Stabauer. Hinter dem Einsatz von Rückraumshooter Julia Küffner steht noch ein Fragezeichen, sie laboriert derzeit an einer Fußverletzung. Auch einige weitere Spielerinnen sind derzeit gesundheitlich angeschlagen und so konnte man unter der Woche nur mit dezimiertem Kader trainieren. Allen Widrigkeiten zum Trotz geben die HSV Damen dennoch wieder Vollgas und wollen das Unmögliche möglich machen. Dabei hoffen sie auf zahlreiche Unterstützung seitens der Tribüne. Anpfiff ist am Sonntag, 08.03 um 15.00 Uhr im Tönisvorst.
20/02/2020
HSV Frechen verliert den Anschluss ans rettende Ufer!
HSG Adler Haan 1. Damen - HSV Frechen e.V. 35:29 (18:7)
„Wir wirkten gut 50 Minuten lang wie gehemmt“ beschreibt Trainer Tobias Marquardt das Spiel kurz nach Abpfiff. Die 1. Damen des HSV Frechens musste sich am Samstagabend gegen die HSG Adler Haan mit einem 35:29 klar geschlagen gegeben. Obwohl die Damen aus Frechen ambitioniert und selbstbewusst auf das Spiel gegen den direkten Tabellenkonkurrenten blickten, kippte der Kampfgeist und die positive Stimmung im Team der Frechenerinnen nach den ersten paar Spielminuten. Der HSV zeigte Probleme bei den Abschlüssen, sowie der Kontrolle des nicht geharzten Spielballs, was zu „unerklärlichen Fehlern im Angriff führte“ so Marquardt. So fiel erst in der 6. Minute das erste Tor für die Gäste durch Julia Küffner zum 4:1. Doch das Tor sollte nicht der erhoffte Befreiungsschlag für die Damen aus Frechen werden. Das Spiel der HSG nahm weiter seinen Lauf mit 5:1 (7‘), 8:2 (10‘) bis zum 14:2 in der 20. Spielminute ohne das der HSV Frechen etwas entgegensetzen konnte. Erst nach der Einwechslung von Rückraumspielerin Cara Dillo, die zuvor noch auf der Tribüne als Backup saß, fasste die Mannschaft von Trainer Tobias Marquart in dem Spiel Fuß und ging zur Halbzeit mit einer 18:7 Rückstand in die Kabine. Der Tabellenletzte hatte das Spiel bis dato noch nicht aufgegeben, doch auch in der zweiten Halbzeit fand Frechen keinen Zugriff auf das bewegliche Spiel der Haanerinnen und musste allein in den ersten 15 Spielminuten der zweiten Halbzeit knapp 10 Minuten in Unterzahl spielen. Erst ab der 47. Minute, beim Stand von 27:13, konnten die Damen aus Frechen zu ihrem halbwegs gewohnten Spiel finden und durch eine leider zu späte Aufholjagd von einem 30:17 (51‘) über 31:21 (54‘), 32:26 (58‘) bis zum 35:29 Ergebniskorrektur leisten. „Wir waren dem Druck nicht gewachsen […]. Erst als das Spiel in den Köpfen verloren war haben wir in der Schlussphase eine Leistung gezeigt, die notwendig gewesen wäre um zu gewinnen“ erklärt Tobias Marquardt.
Die Mannschaft bedankt sich für die mitgereisten Fans und hofft auf weitere Unterstützung. Die Saison ist noch nicht zu Ende und es gilt weiter jedes Spiel von null an anzutreten, alles zu geben und eventuell doch noch auf den langersehnten Befreiungsschlag für diese Saison zu hoffen.
Es spielten:
Beschoten 11/1 Paraden, Dillo 11/5, Pfefferle 4, Sulprizio 3, , Nieswand 3, Möll 3, Behrens 2, Dirler 2, Küffner 1, Börner, Greinert, Kohnke und Schaaf.
29/01/2020
HSV unterliegt auch Weiden!
HSV Frechen e.V. vs. HC Weiden 2018 21:22 (11:9)
Aufopferungsvoller Kampf und eine lange Zeit währende Führung reicht am Ende wieder nicht.
Nach vielen schmerzhaften Niederlagen in den letzten Wochen, die entweder entschieden zu hoch
oder extrem knapp ausfielen, muss der HSV sich erneut mit einer bitteren 21:22-Niederlage dem HC
Weiden geschlagen geben.
Weiden startete mit einer 0:4-Führung und legte direkt einen guten Start in Frechen hin, die HSV-Damen hingegen fanden zunächst nicht ins Spiel und erst eine Auszeit in der 7. Spielminute sorgte dafür, dass die Gastgeberinnen nun auch aktiv am Spielgeschehen teilnahmen. Frechen erzielte den Anschlusstreffer und wenig später gelang der an diesem Tag sehr gut aufgelegten Leonie Spaan mit drei Toren in Folge der Ausgleich zum 5:5.
Beide Mannschaften spielten nun auf gleichem Niveau mit stetig wechselnder Führung. Kurz vor der Halbzeit setzte sich der HSV dann aber mit drei Toren auf 11:8 ab und schien die Begegnung langsam unter Kontrolle zu bekommen. Der HC verkürzte nochmal und beim Spielstand von 11:9 wurden die Seiten getauscht. Die Aachener Gäste kamen etwas besser aus der Kabine und glichen zügig wieder aus, Frechen verstand es erneut nicht, nach der Halbzeitpause nachzulegen und lies die gute Ausgangslage ungenutzt. Weiden übernahm in der 42' die erneute Führung, ohne sich jedoch absetzen zu können. Der HSV, der auf seine sehr solide und kompakte Deckung bauen konnte, kämpfte sich wieder zurück und Leonie Spaan war es erneut, die das Spiel zu drehen schien, Frechen übernahm die Führung zum 20:19 in der 53'. Die Gäste zeigten Nerven, ließen einen 7m ungenutzt, den Maike Beschoten entschärfen konnte, nur war man selbst nicht mehr in der Lage den Vorsprung auszubauen. Vier TGs frei vorm gegnerischen Gehäuse, sowie zwei freie Chancen über die Außenposition gaben den Gästen die Möglichkeit, sich ihrerseits vorentscheidend auf 20:22 absetzen zu können.
64 Sekunden vor Spielende nahm HSV-Trainer Tobias Marquardt seine letzte Auszeit, die in Folge zum direkten Anschlusstreffer durch Julia Küffner führte. Frechen blieben noch rund 40 Sekunden um in Ballbesitzt zu gelangen und schafften es tatsächlich auch nochmal einen Ball abfangen zu können, jedoch bekam man keine vernünftige Wurfmöglichkeit mehr, sodass die Gäste das Spiel am Ende ein wenig glücklich für sich entscheiden konnten.
„Es tut schon ziemlich weh und wirkt unwirklich" kommentierte der Frechener Trainer Tobias
Marquardt, „aber das Handballleben geht weiter – wir werden auch noch unsere Erfolgserlebnisse
sammeln. Auch nicht so goldene Zeiten gehören dazu und wir müssen versuchen, aus dieser Situation ein
Maximum zu lernen." Zudem kritisierte der Übungsleiter das Ungleichgewicht, wie Spielsituationen von den beiden Unparteiischen ausgelegt wurden, so kam Weiden auf insgesamt 7 Strafwürfe, der HSV bekam im kompletten Spiel keinen einzigen. Sobald nur eine Hacke auf der 6m-Linie stand wurde auf 7m entschieden, das wurde nur auf Seiten des HSV geahndet, da das Spiel an sich zu keinem Zeitpunkt überhart oder unfair ablief.
Zeit bleibt der Frechener Mannschaft jedoch nicht um den Kopf in den Sand zu stecken, bereits am kommenden Samstag geht die Rückrunde mit einem weiteren Heimspiel gegen die Mannschaft des HC Gelpe/Strombach los!
Es spielten:
Beschoten 15/2 Paraden, Spaan 7, Küffner 5, Kohnke 3, Sulprizio 3, Möll 1, Pfefferle 1, Schaaf 1, Behrens, Börner, Dillo und Reinhardt (nE).
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