TuneFish-Podcast

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Egal wer das Zitat nun wirklich erfunden hat, Elvis Costello, Frank Zappa oder doch Steve Martin ...

17/06/2026

Der wird 50. Habt Ihr Fragen, Jubel, Kritik oder ... was auch immer. Schickt uns Sprach- oder Textnachrichten.

https://tinyurl.com/TuFi-Podcast

15/06/2026

Now. Hope. Changes.
Kai Wingenfelder von Fury in the Slaughterhouse ist zu Gast im aktuellen TuneFish-Podcast. Ein kurzweiliges Gespräch über Musik, Zeit, Perspektiven, Veränderungen und die erstaunliche Erkenntnis, dass man auch nach Jahrzehnten auf der Bühne noch längst nicht fertig mit dem Lernen ist.

JETZT ANHÖREN:
https://tinyurl.com/Fury-beim-TuneFish

12/06/2026

Jetzt anhören: TuneFish EP 49
Zu Gast: Kai Wingenfelder von Fury in the Slaughterhouse

https://tinyurl.com/Fury-beim-TuneFish

Wir sprechen in einem kurzweiligen Gespräch über die wilden Anfangstage in Hannover, erste Bands, erste Konzerte, den Weg zum Plattenvertrag und die Frage, warum sechs Musiker überhaupt auf die Idee kamen, gemeinsam eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands zu gründen.

Natürlich geht es auch um die großen Songs, die Geschichten hinter den Texten, den Erfolg in den USA, das Songwriting bei Fury, die Dynamik innerhalb der Band, die Pause, das Comeback und die Frage, wie sich der Blick auf Musik, die Welt und das eigene Leben verändert, wenn man plötzlich auf fast 40 Jahre Bandgeschichte zurückschaut.

Und dann ist da natürlich noch Changes.
Das neue Album von Fury in the Slaughterhouse. Wir sprechen über Hoffnung, Veränderung, Revolutionen, Erinnerung, das Älterwerden, darüber, warum manche Kämpfe wichtiger werden und andere plötzlich ihre Bedeutung verlieren – und darüber, wie eine Band klingt, die immer noch neugierig auf die Zukunft ist.

Ein Gespräch über Musik, Zeit, Perspektiven, Veränderungen und die erstaunliche Erkenntnis, dass man auch nach Jahrzehnten auf der Bühne noch längst nicht fertig mit dem Lernen ist.

>> Und natürlich machen Lars & Markus auch wieder ihre Hausaufgaben.
Dieses mal geht es um die Alben "Kentucky" der Post-Blackmetal-Bluegrass-Band PANOPTICON und "Lonely People With Power" der Blackgaze-Band DEFHEAVEN.

>> Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an [email protected], über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.

>> EUER SENF DAZU:
Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen.
Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/

>> EUER SUPPORT:
Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:
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Stay tunefished,
Lars & Markus

10/06/2026

Ab dem 12.6.:
FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE beim TuneFish .

Kai Wingenfelder zum neuen Album "Change", ein Bandleben und warum es so wichtig ist nicht nur zu reden, sondern zu handeln.

https://tunefish-podcast.de/..

05/06/2026

Heute kommt die neue Madsen Scheibe raus! Wir hatten Sebastian und Sascha vor einer Woche zu Gast im TuneFish-Podcast. 2:20 lang erfahr Ihr, worum es den stabilen Jungs geht.

https://tinyurl.com/Madsen-beim-TuneFish

Nächste Woche Freitag erwartet Euch bei uns die Institution Fury in the Slaughterhouse, danach die formidablen Abramowicz und dann die legendären DŸSE.

Stay tunefished

29/05/2026

MADSEN beim TuneFish Podcast.
JETZT anhören:
https://tinyurl.com/Madsen-TuneFish-Podcast

Episode 48 | MADSEN – Warum Hoffnung heute Punk ist

Knapp 2 1/2 Stunden Madsen zu Gast beim TuneFish-Podcast.
Mit Musik und einem UNVERÖFFENTLICHTEN Song vom neuen Album "Smile", das am 5.6. erscheint!

Website: https://tunefish-podcast.de/
RSS: https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed

Wir sprechen mit Sebastian und Sascha von Madsen über eine Bandgeschichte, die irgendwo zwischen Anti-Atomkraft-Protesten, Dorfjugend, Punkrock und Familienwohnzimmer entstanden ist. Schnell wird klar: Madsen sind keine Band, die jemals aus einem Businessplan heraus entstanden ist. Eher aus Langeweile, Musikliebe, politischen Eindrücken und der sehr frühen Erkenntnis, dass man mit Gitarren deutlich mehr anfangen kann als mit Fußballtraining.

Es geht um das Aufwachsen im Wendland, um Gorleben-Demos, erste Punkbands mit zwölf Jahren und die Frage, wie groß die Sehnsucht nach „raus hier“ eigentlich sein muss, wenn man in einer der dünnst besiedelten Regionen Deutschlands aufwächst. Gleichzeitig wird deutlich, dass genau diese Provinz voller DIY-Kultur, Protestbewegungen und Freiräume Madsen bis heute geprägt hat.

Wir verlieren uns erstaunlich schnell in der Frage, ob Musik eigentlich satirisch mit Faschismus umgehen darf oder ob das zwangsläufig schiefgehen muss. Dabei landen wir plötzlich bei Heaven Shall Burn, Adam Angst, KI-generierten Rechtsrock-Videos und der absurden Realität, dass rechte Menschen regelmäßig Songs von Bands vereinnahmen, die sie ganz offensichtlich ablehnen würden, wenn sie auch nur einen einzigen Text richtig zuhören würden.

Irgendwann merkt man: Diese Folge handelt eigentlich die ganze Zeit davon, wie Musik Menschen formt und begleitet.

Und natürlich geht es auch um das neue Album SMILE. Über Hoffnung in kaputten Zeiten. Über Zusammenhalt statt Zynismus. Über Müdigkeit, Menschlichkeit und die vielleicht radikalste Idee von allen: Dass man sich seine Empathie nicht kaputtmachen lässt.

Dazu gibt es noch die Rezensionen zu den neuen Alben von Notwist und Neurosis.

Wenn Euch gefällt, was wir machen, lasst uns gerne eine 5-Sterne Bewertung, Abos, Likes, Shares und Kommentare da.

Stay tunefished,
Lars & Markus ❤ ..

28/05/2026

Ab 29.Mai.:
2 1/2 Stunden Sebastian und Sascha von Madsen, Musik und ein UNVERÖFFENTLICHTER Song vom neuen Album "Smile", das am 5.6. erscheint, beim TuneFish-Podcast.

https://tunefish-podcast.de/

Stay tunefished!
Lars & Markus

26/05/2026

ACHTUNG: Ab dem 29.3.:
Knapp 2 1/2 Stunden Madsen zu Gast beim TuneFish-Podcast.

Mit Musik und einem unveröffentlichten Song vom neuen Album "Smile", das am 5.6. erscheint!

https://tunefish-podcast.de/

In dieser Episode sprechen wir mit Sebastian und Sascha von Madsen über eine Bandgeschichte, die irgendwo zwischen Anti-Atomkraft-Protesten, Dorfjugend, Punkrock und Familienwohnzimmer entstanden ist. Schnell wird klar: Madsen sind keine Band, die jemals aus einem Businessplan heraus entstanden ist. Eher aus Langeweile, Musikliebe, politischen Eindrücken und der sehr frühen Erkenntnis, dass man mit Gitarren deutlich mehr anfangen kann als mit Fußballtraining.

Es geht um das Aufwachsen im Wendland, um Gorleben-Demos, erste Punkbands mit zwölf Jahren und die Frage, wie groß die Sehnsucht nach „raus hier“ eigentlich sein muss, wenn man in einer der dünnst besiedelten Regionen Deutschlands aufwächst. Gleichzeitig wird deutlich, dass genau diese Provinz voller DIY-Kultur, Protestbewegungen und Freiräume Madsen bis heute geprägt hat.

Außerdem verlieren wir uns erstaunlich schnell in einer Diskussion über Charlie Chaplins Der große Diktator und die Frage, ob Musik eigentlich satirisch mit Faschismus umgehen darf oder ob das zwangsläufig schiefgehen muss. Dabei landen wir plötzlich bei Heaven Shall Burn, Adam Angst, KI-generierten Rechtsrock-Videos und der absurden Realität, dass rechte Menschen regelmäßig Songs von Bands vereinnahmen, die sie ganz offensichtlich ablehnen würden, wenn sie auch nur einen einzigen Text richtig zuhören würden.

Nebenbei wird geklärt, warum Herbert Grönemeyer offenbar stabiler ist als große Teile des deutschsprachigen Musikgeschäfts und weshalb Madsen es sogar ganz spannend finden, wenn sich ausgerechnet auf ihren Konzerten versehentlich AfD-Wähler inmitten eines offenen und solidarischen Publikums wiederfinden.

Dann wird es kurz romantisch, als eine Hörerin erzählt, dass sie mit einem Madsen-Song ihre Hochzeit einleitet und die Band spontan zur Feier einlädt. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über eskalierende Heiratsanträge auf der Bühne, unangenehme Publikumsmomente und die theoretische Idee, einfach ein ganzes Jahr lang nur noch Hochzeiten und Geburtstage zu spielen. Progressive Gothic-Rockbands inklusive.
Dazwischen sprechen wir über Weihnachtsplatten, gigantische Schellenkränze, Pink Floyd in der Kindheit, Kassettenaufnahmen aus dem Radio und darüber, wie emotional wichtig ein gutes Schlagzeugbecken für Jugendliche sein kann. Irgendwann merkt man: Diese Folge handelt eigentlich die ganze Zeit davon, wie Musik Menschen formt und begleitet.

Und natürlich geht es auch um das neue Album SMILE. Über Hoffnung in kaputten Zeiten. Über Zusammenhalt statt Zynismus. Über Müdigkeit, Menschlichkeit und die vielleicht radikalste Idee von allen: Dass man sich seine Empathie nicht kaputtmachen lässt.

Nach 2:20 Stunden MADSEN–Interview eskaliert die Sache in Teil 2 dann komplett:
Lars und Markus machen „Hausaufgaben“.
Das klingt harmlos, endet aber in einer leidenschaftlichen Nerd-Analyse zwischen Indie-Feuilleton, Jazz-Trauma, Mikrotonalität, Spotify-Kapitalismus, Noise-Rock, Kunstverständnis und der Frage, ob Markus vielleicht einfach ein heimlicher Jazz-Ultra ist.
(Spoiler: Die Beweislage ist dünn, aber besorgniserregend.)

Stay tunefished,
Lars & Markus

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