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Der Verein betreibt Anlaufstellen für Wohnungslose in Dortmund und Bochum und unterhält stationäre und aufsuchende Versorgungs- und Beratungsangebote. Mit dem sozialen Straßenmagazin gibt der Verein ein Monatsmagazin heraus, das Menschen in Wohnungslosigkeit und Armut einen Zuverdienst ermöglicht. bodo betreibt weitere Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitiativen für Menschen aus Wohnungs- und L

Photos from bodo's post 06/07/2026

💪🏼 Die Bochumer Dachdeckermeisterin Chiara Monteton spricht Klartext über ihr Handwerk. Auf ihrem Kanal spricht sie über die schönen und eben nicht so schönen Details aus dem Alltag. Authentizität funktioniert - sie begeistert etliche Menschen für das Dach.
Auf Wunsch der Eltern hat sie erst andere Berufsrichtungen ausprobiert, sogar ein Studium abgeschlossen, doch am Ende überwog die Liebe zum Handwerk. Jetzt führt sie den Familienbetrieb mit ihrem Bruder Luca. Ein Porträt.

Text:
Fotos: .sadrowski

‼️ Heftpreis: 3,50€, die Hälfte geht an die Verkäuferinnen und Verkäufer.

❣️ bodo abonnieren: Schreibe eine Mail an [email protected] und du erhältst das Magazin jeden Monat nach Hause.

02/07/2026

Die Juli-bodo ist draußen! ☺️ Kaufen könnt ihr sie unter anderem bei Lacramiora am Edeka Nüsken in Waltrop!

Was steht drin?

▪️ Die Bochumerin Chiara Monteton ist Dachdeckerin und wurde mit ehrlichen Posts
über das Handwerk zum Social-Media-Star. Ihre Bekanntheit hat Folgen: Gegen den Trend im Handwerk hat ihr Betrieb mehr BewerberInnen als offene Stellen und sogar die Bundespolitik schaut vorbei.

▪️Die Klimakrise ist eine soziale Krise. Weltweit treffen die Auswirkungen
Menschen in Armut um ein Vielfaches stärker und verstärken die sozialen Ungleichheiten weiter. Gleiches gilt für Städte in Deutschland und explizit auch für Ruhrgebietsstädte wie Bochum und Dortmund. Eine Bestandsaufnahme.

▪️Klima-AktivistInnen aus dem In- und Ausland trafen sich in Hamm, um gegen fossile Energien und den geplanten Gasausbau zu demonstrieren. Das Bündnis „Ende Gelände“ mobilisierte über tausend Menschen, um fossile Infrastruktur zu blockieren. Warum setzen junge Menschen auf zivilen Ungehorsam und gehen für den Klimaschutz persönliche Risiken ein?

▪️Alpakas, Honig und Gemüse: Es gibt Wege, die bis ins Detail vorgeplant sind, und solche, die erst unter den Füßen entstehen. Als Familie Steincamp den Hof Hessenberg im Ender Tal erwarb, sollte er ein Zuhause im Grünen sein. Dass er sich Stück für Stück zum Selbstversorgerhof entwickeln würde, war gar nicht vorgesehen.

▪️Michael Höffken: Der Ruhrpott-Fahrrad-Influencer setzt statt auf durchgestylten Content auf Spontanität und Offenheit, die auch Widersprüche und Unvollkommenheiten zulassen. Höffken ist Radfahrer und Raucher, Veganer und Ruhrpott-Original, Theaterpädagoge und Internet-Phänomen.

▪️Die Ausstellung „Konsum. Alltagsdinge zwischen Nutzen, Sehnsucht und Überfluss“ im Dortmunder MKK verfolgt die Geschichte des Konsums vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Zwischen Schränken, Alltagsobjekten und Mitmachstationen stellt sie Fragen nach Nutzen, Luxus, Nachhaltigkeit und Überfluss – und regt dazu an, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen.

…und vieles mehr.

‼️ Heftpreis: 3,50€, die Hälfte geht an die Verkäuferinnen und Verkäufer.

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Photos from bodo's post 25/06/2026

🔺Aktuell sind obdachlose Menschen besonders auf StreetworkerInnen und Verpflegungspakete mit kalten Getränken, Sonnenschutz und Hygieneartikeln angewiesen! Der Bedarf ist so groß, dass wir schon jetzt an unsere Grenzen stoßen. Unter diesem Link kannst du die Hitzehilfe für obdachlose Menschen unterstützen:

https://www.betterplace.org/de/projects/181988-hitzehilfe-fuer-obdachlose-menschen

Oder über unser Spendenkonto bodo e.V.:
DE44 3702 0500 0007 2239 00
BIC: BFSWDE33 # # #

♥️Die bodo-Streetwork wäre ohne private Geld- und Sachspenden nicht möglich und dafür möchten wir uns bei euch bedanken!

Photos from bodo's post 10/06/2026

🖤 Vor dem Bochumer Rathaus erinnert eine neue Stolperschwelle an die Menschen, die während der NS-Zeit als „Lebensunwert“ stigmatisiert und daraufhin ermordet wurden. Die Initiative „Omas gegen Rechts“ hat sich für die Verlegung eingesetzt und die persönlichen Schicksale recherchiert.

Wollen Sie Ihr Organisation zum Top-Gemeinnützige Organisation in Dortmund machen?
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Telefon

Adresse


Schwanenwall 36/38
Dortmund
44135

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00