Ikjs
02/09/2025
Großer Personalwechsel bei den polnischen Missionen im Erzbistum Köln
Im Erzbistum Köln gibt es fünf polnische Missionen. Alle Priester, die in der Seelsorge arbeiten, kommen vom Orden der Gesellschaft Christi für Emigrantenseelsorge. Die Ordensoberen haben sich nun entschlossen nach vielen Jahren die Seelsorger auszutauschen und zu versetzen. In Bonn bleibt Pater Marek Ciesielski Missionsleiter, Pater Marian Gerus (bisher in Köln) wird Kaplan, in Düsseldorf wird Pater Andrzej Kolaczkowski neuer Missionsleiter, Pater Miroslaw Ziembinski (bisher Wuppertal) wird Kaplan, in Köln kommt Pater Martin Dereszkiewicz als neuer Leiter, als Kaplan kommt Pater Dr. Tadeusz Talik, Pater Przemyslaw Marek bleibt als Kaplan erhalten, in Leverkusen wird Pater Dr. Teodor Puszcz neuer Leiter, Pater Dominik Bieniek wird Kaplan und in Wuppertal wird Pater Vyacheslav Melnyk neuer Leiter (bisher Kaplan in Bonn) und Pater Jerzy Grynia wird Kaplan (bisher Leiter in Düsseldorf).
Das Erzbistum verlassen damit Pater Lukasz Kuczynski (bisher Düsseldorf zukünftig in Duisburg), Pater Janusz Kusek (bisher Köln zukünftig in Essen), Pater Ryszard Piela (bisher Leverkusen nun in Duisburg), Pater Sylwester Marzec (Leverkusen nun in Braunschweig) und Pater Slawomir Nadobny (bisher Wuppertal zukünftig in Duisburg). Allen, die das Erzbistum verlassen, sagen wir herzlich Dank und ein Vergelt’s Gott für die seelsorgliche Arbeit – wir werden Sie vermissen! Für die neue Aufgabe und für unsere neuen Seelsorger im Erzbistum Köln erbitten wir Gottes Segen!
Am letzten Augustwochenende gab es zahlreiche sehr gut besuchte Abschiedsfeiern in den Missionen, manchmal fröhlich, manchmal emotional und ein wenig traurig. Bei allen stand aber der Dank im Mittelpunkt verbunden mit der Hoffnung, dass die „Neuen“ die fruchtbare Arbeit fortführen werden.
08/07/2025
Tag der Jugend bei der IKS
Zum ersten Mal veranstaltete die Internationale Katholische Seelsorge ein Fußballturnier. In der Soccer World in Köln – Lövenich trafen sich zehn verschiedene Mannschaften, um den IKS – Pokal zu auszuspielen. Nach einem Eröffnungsgebet und der Auslosung ging es in zwei Gruppen los. Die zwei auswertigen Schiedsrichter waren ganz begeistert von der Qualität der Spiele und der Motivation aller Beteiligten. Viele Mannschaften hatten auch „Fanclubs“ mitgebracht, die ihre Gruppierungen anfeuerten. Am Schluß gewann die Mannschaft der syro-katholischen Seelsorgestelle gegen die Ukrainer aus Düsseldorf im Spiel um den dritten Platz im Neun Meter Schießen. Auch das Finale wurde im Neun Meter Schießen entschieden. Den Pokal gewann die Mannschaft der polnischen Mission Bonn gegen die Ukrainer aus Köln. Am Ende des Turniers stand der große Dank an Pater Marek und Pater Jacek, die alles so hervorragend organisiert hatten. Von Lövenich ging es dann weiter nach Altenberg. Dort feierte Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Dr. Tobias Schwaderlapp mit rund 300 Jugendlichen eine internationale heilige Messe, die unter dem Motter „Pilger der Hoffnung“ stand. Jennifer Karnaseril eröffnete die Messe mit einem beeindruckenden Impuls, die musikalische Gestaltung übernahmen Chöre aus der vietnamesischen und syro-katholischen Seelsorgestelle, von der spanischen Mission Köln/Bonn und Jasmin Karnaseril von syro-malankarischen Seelsorgestelle. Messdiener von der frankophonen Seelsorgestelle und der polnischen Mission dienten am Altar. Nach der heiligen Messe ehrte Weihbischof Dominik Schwaderlapp die Sieger des Turniers und es wurde gegrillt und vor allem getanzt.
16/05/2025
Jugendliche aus den muttersprachlichen Missionen besuchen St. Gereon
In jedem Jahr lädt die IKS ihre Jugendlichen zu einer Besichtigung ein. In den letzten Jahren ging es mal auf den Dom, mal unter den Dom und mal in den Dom. In diesem Jahr trafen man sich in St. Gereon, Kölns ältester Kirche aus dem 4. Jahrhundert. „Vergesst die Kapelle am Hauptbahnhof“ rief Pfarrer Dr. Dominik Meiering am Beginn seiner Führung den Jugendlichen zu und begann mit diesem Aufruf seine kurzweilige Führung. Meiering, der auch Kunsthistoriker ist, zeigte den Jugendlichen die Anfänge vom vierten Jahrhundert mit den römischen Mosaiken bis hin zu den berühmten Kirchenfenstern der Neuzeit von Georg Meistermann und Wilhelm Buschulte. Stolz erwähnte er, dass junge Kunststudenten sogar aus Japan und China kommen, um diese Kirchenfenster zu sehen. Nach der Führung waren die Jugendliche begeistert von der Führung und der Kirche, die die meisten von ihnen noch nicht kannten.
19/01/2025
Das Visitationsjahr 2025 hat begonnen: Heute waren wir bei der französischen Seelsorgestelle in der Heilig Geist Kirche in Düsseldorf, danke dem Leiter, Abbe Guillaume, seinem Mitarbeiter Michel Justin und allen Ehrenamtlichen im Gemeindrat!
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