Blue Label
08/06/2026
„Weil Merz und Klingbeil unfähig sind, einen halbwegs seriös finanzierten Haushalt trotz der Sonderschulden hinzubekommen, wird jetzt dort gekürzt, wo der geringste Widerstand zu erwarten ist: Bei Geringverdienern und Rentnern. Das ist nicht nur unsozial, das ist asozial, wie die Merz-Regierung Politik gegen die Bürger macht.
Bei den hart arbeitenden Menschen, wenn diese als Geringverdiener auf Wohngeld angewiesen sind, eben dieses Wohngeld zu kürzen und gleichzeitig bei den Bürgergeldempfängern nichts einzusparen, ist asozial.
Für uns als AfD-Bundestagsfraktion ist das Wohngeld eine notwendige sozialpolitische Maßnahme, die arbeitende Menschen mit geringem Einkommen unterstützt. Wir fordern Ministerin Hubertz deshalb auf, von Wohngeldkürzungen für Geringverdiener und Rentner umgehend Abstand zu nehmen.
Die AfD-Fraktion setzt sich für die arbeitende Bevölkerung ein, für Normal- und Geringverdiener, für Menschen, die unser Land am Laufen halten.“
Marc Bernhard MdB, baupolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, zur geplanten Wohngeldkürzung, die insbesondere Geringverdiener und Rentner trifft.
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