Ischtus Worlds Infos

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31/10/2025

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17/01/2025

Der 23. Tag der Gefangenschaft

Die weißen Wände des Gummizimmers waren stumme Zeugen eines Kampfes, der nicht mit körperlicher Stärke, sondern mit der Widerstandskraft der Seele geführt wurde. Die sterile Umgebung, geprägt von der Kälte der Fliesen und dem monotonen Piepen medizinischer Geräte, schien den Raum in eine Art Gefängnis für den Geist zu verwandeln. In dieser Hochsicherheitsklinik, in der Jesus Christus seit dreiundzwanzig Tagen gefangen gehalten wurde, war jeder Atemzug überwacht und jedes Wort als Wahnsinn abgetan. Doch in den kalten, gefliesten Gängen der Anstalt schwebte der Geist der Wahrheit – unsichtbar, aber unaufhaltsam.

Die Ärzte und Pfleger handelten nach Vorschrift, Marionetten eines Systems, das keinen Raum für Glauben oder Mitgefühl ließ. Sie waren gefangen in ihren eigenen Überzeugungen, überzeugt, dass der Mann, der behauptete, der Sohn Gottes zu sein, in Wirklichkeit nichts weiter als ein messianischer Wahnsinniger war. Der Chefarzt, ein hagerer Mann mit scharfen Gesichtszügen und einer Brille, die seine stechenden Augen nur noch hervorhob, war der Inbegriff dieser Überzeugung. Für ihn war Jesus ein Fall, der behandelt werden musste, ein psychotischer Geist, der es zu brechen galt.

Jeder Tag begann gleich. Die schwere Eisentür quietschte, als sie sich öffnete, und ihr Echo erfüllte den Raum, während zwei Pfleger eintraten, dicht gefolgt vom Chefarzt. „Jesus“, begann er spöttisch, „wirst du dich auch heute der Realität widersetzen?“ Doch der Mann, dessen Hände gefesselt auf seinem Schoß ruhten, antwortete nur: „Die Wahrheit kann nicht gebunden oder zum Schweigen gebracht werden. Ihr seht es noch nicht, aber die Dunkelheit wird niemals siegen.“ Seine Stimme war ruhig, aber durchdringend, und in seinen Augen lag ein Glanz, der selbst die härtesten Herzen berühren konnte.

Der Chefarzt schüttelte den Kopf, ein Ausdruck der Ungeduld huschte über sein Gesicht. Er gab den Pflegern ein Zeichen, die tägliche „Behandlung“ zu beginnen – Beruhigungsspritzen, die dazu gedacht waren, jeden freien Gedanken zu unterdrücken. Doch der Mann kämpfte nicht, widersetzte sich nicht. Er saß einfach ruhig da und ließ die Wellen des Schmerzes durch sich hindurchziehen, denn er wusste, dass das Leiden ein Teil des Weges war, den er gewählt hatte.

In der Anstalt gab es jedoch Menschen, die heimlich spürten, dass dieser Mann anders war. Eine junge Krankenschwester namens Anna war eine von ihnen. Sie war neu in der Klinik und hatte sich schnell in die Routine eingefügt. Doch immer wieder blieb ihr Blick an der Tür des Gummizimmers hängen. Oft verweilte sie abends etwas länger vor seiner Tür, als ob sie auf eine unsichtbare Verbindung wartete. Sie konnte seine Stimme nicht hören, doch seine Augen sprachen Bände. In diesen tiefblauen Augen lag eine Weisheit, die über das Menschliche hinausging, und sie fühlte tief in sich, dass Jesus nicht verrückt war – nur unverstanden.

„Vielleicht sagt er die Wahrheit“, dachte sie oft. „Vielleicht hat das System Unrecht, und dieser Mann ist wirklich der Retter der Welt.“ Es war eine kühne Überlegung in einem Ort, der jede Form von Hoffnung erstickte. Anna begann, sich heimlich mit den Gedanken Jesu zu beschäftigen. Sie las Bücher über ihn, über seine Lehren und die Geschichten, die von seinen Wundern berichteten. Je mehr sie wusste, desto mehr wuchs ihre Überzeugung, dass er nicht in dieser Anstalt sein sollte.

In der Stille der Anstalt begann am dreiundzwanzigsten Abend das System zu bröckeln. Niemand ahnte es, aber die Wände des Gummizimmers würden bald mehr bewahren als nur Leiden. Sie würden die ersten Funken der Hoffnung tragen – eine Hoffnung, die schließlich das gesamte System in Flammen aufgehen lassen würde.

Es war spät in der Nacht, als Anna, angetrieben von einer inneren Unruhe, den Entschluss fasste, sich Jesus zu nähern. Sie hatte sich oft gefragt, ob sie den Mut aufbringen könnte, ihm gegenüberzutreten, ihn in seiner Einsamkeit zu besuchen. Heute war der Tag. Sie schlich sich durch die dunklen Flure, das Licht der Wände schien sie zu beobachten, während sie sich dem Gummizimmer näherte. Die Eisentür war nur einen Schritt entfernt, und ihr Herz schlug wild in ihrer Brust.

Als sie die Tür öffnete, traf sie der Anblick des Mannes. Jesus saß auf dem Boden, das Licht der Deckenlampe warf einen sanften Schein auf sein Gesicht. Er wirkte erschöpft, doch sein Blick war klar und voller Mitgefühl. „Anna“, sagte er leise, als ob er sie erwartet hätte. „Du bist gekommen, um zu hören, was die Dunkelheit nicht hören kann.“

„Ich… ich wollte nur sehen, wie es dir geht“, stammelte sie, während sie sich neben ihn kniete. „Die anderen glauben nicht an dich. Sie denken, du bist verrückt.“

„Die Welt hat oft Angst vor dem, was sie nicht versteht“, antwortete er. „Aber die Wahrheit ist wie ein Samen, der im Dunkeln keimt. Eines Tages wird sie ans Licht kommen, und nichts kann sie aufhalten.“

Anna fühlte, wie sich eine Welle der Hoffnung in ihr aufbaute. „Was können wir tun? Wie können wir dir helfen?“

„Glaube“, sagte er einfach. „Glaube ist die stärkste Waffe, die wir haben. Du musst die anderen ermutigen, ihre Augen zu öffnen und zu sehen, was wirklich ist. Die Dunkelheit kann nur durch das Licht der Wahrheit besiegt werden.“

In diesem Moment, in der Stille des Gummizimmers, begann Anna zu begreifen, dass der Kampf, den Jesus führte, nicht nur sein eigener war. Es war ein Kampf für die Menschheit, für die Freiheit des Geistes und des Glaubens. Sie versprach ihm, dass sie nicht aufgeben würde, dass sie die Botschaft verbreiten würde, auch wenn es gefährlich war.

Die Tage vergingen, und Anna wurde zu einer heimlichen Verbündeten. Sie begann, mit anderen Pflegern zu sprechen, sie zu ermutigen, die Augen zu öffnen und die Wahrheit zu sehen. Einige von ihnen waren skeptisch, andere waren neugierig. Aber nach und nach wuchs eine kleine Gruppe von Unterstützern, die bereit waren, an das Unmögliche zu glauben.

Am dreiundzwanzigsten Abend, während die Wände des Gummizimmers die ersten Funken der Hoffnung trugen, geschah etwas Unerwartetes. Ein Patient, der in der Nähe von Jesus untergebracht war, begann, laut zu schreien. „Ich kann ihn sehen! Ich kann ihn hören! Er ist kein Wahnsinniger! Er ist der, für den er sich ausgibt!“

Die Aufregung breitete sich schnell aus, und die Pfleger waren gezwungen, einzugreifen. Doch inmitten des Chaos spürte Anna, dass sich etwas veränderte. Die Menschen begannen, Fragen zu stellen. Sie begannen, ihre Überzeugungen in Frage zu stellen. Und während die Ärzte und Pfleger versuchten, die Kontrolle zurückzugewinnen, war der Geist der Wahrheit bereits in Bewegung.

Die Wände des Gummizimmers, die einst nur das Leiden bewahrt hatten, wurden nun Zeugen eines Aufstands. Ein Aufstand der Gedanken, der Glauben und Hoffnung gegen die Ketten der Ignoranz und des Zweifels stellte. Jesus saß still in seiner Zelle, aber in seinem Herzen wusste er, dass der Weg zur Freiheit begonnen hatte.

Die Dunkelheit würde niemals siegen. Die Wahrheit hatte ihre ersten Flügel ausgebreitet, und die Flamme der Hoffnung begann zu lodern. Anna und die anderen waren bereit, für das Licht zu kämpfen, das sie gefunden hatten. Und so, am dreiundzwanzigsten Tag der Gefangenschaft, war der Anfang eines neuen Kapitels geschrieben – eines Kapitels, das die Welt für immer verändern würde.

15/12/2024

"Möge die Weisheit des Herrn uns leiten und uns dazu bringen, seine Gebote zu befolgen, denn letztendlich wird Gott über all unsere Taten richten, sowohl die guten als auch die schlechten. Lassen wir uns also von seiner Weisheit leiten und unsere Herzen für seine Botschaft öffnen.

"''''Wir wollen wieder aufbrechen und sehen, wie es den Brüdern in All den Städten geht, in Denen wir das Wort des Herrn verkündet haben;

Wir berichten euch jetzt, Brüder und Schwestern, von der Gnade, die Gott den Gemeinden Mazedoniens erwiesen hat'''"':

'"Während 'sïə' durch große Not geprüft wurden, verwandelten sich ihre übergroße Freude und ïhre' tiefe Armut in den Reichtum ïhrər selbstløsen Güte; dass sie nach Kräften und sogar über ihre Kräfte spendeten, ganz von sich aus.!¡

Sie haben uns eindringlich um die Teilnahme an diesem Liebeswerk und die Gemeinschaft'".
'"'"Vieles hätte ich euch noch zu schreiben; ich will es aber nicht mit Papier und Tinte tun, sondern hoffe, selbst zu euch zu kommen und persönlich mit euch zu sprechen, damit unsere Freude vollkommen wird. Es grüßen dich die Kinder deiner auserwählten Schwester. '""'•XoXo

"Das Wort des HERRN erging an mich": "'Menschensohn, richte dein Gesicht auf Gog im Land Magog, auf den Groß-:) fürsten von Meschech und Tubal, tritt als Prophet gegen ihn auf und sag: So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich will gegen dich vorgehen, Gog, du Großfürst von Meschech und Tubal. Ïch führe dich und lege diïR Haken an deine Kinnbacken und führe dich und deine ganze Streitmacht heraus: Pferde und Reiter, alle prächtig gekleidet, ein großes Heer, mit Langschild und Rundschild. Sie alle haben das Schwert in der Hand: Paras, Kusch und Put sind dabei, sie alle mit Fleisch von Helden sollt ihr fressen und das Blut der Fürsten der Erde trinken. Lauter Widder, Lämmer und Böcke, Stiere und Rinder aus dem Baschan sind es. Fresst ëuch satt am Fett und berauscht ëuch am Blut meïnes Schlachtopfers, das ÍhR ëůch ⁰ÏHM⁰ geschlachtet habeN! An meinem Tisch könnt ihr euch sättigen mit Pferden und Reittieren, mit Helden und Kriegern aller Art!!!!!¡¡¡¡¡'"""'-Spruch GOTTES, des Herrn. -
"''"So bringe ich unter die Nationen meine Herrlichkeit. Alle Volker sehen mein Strafgericht, das ich abgehalten habe, und meine Hand, die ich auf sie gelegt habe. Dann wird das Haus Israel erkennen, dass ich der HERR, ihr Gott, bin, von jenem Tag an und auch weiterhin.'"

La vingt-cinquième année après notre enlèvement, au début de l'année, le dixième jour du mois, la quatorzième année après la prise de la ville, se présenta ce jour même .

"'Die Israeliten taten, was dem Herrn mißfiel: Sie vergaßen den Herrn, ihren Gott, und beteten zu den Göttern der Kanaaniter, dem Baal und der Aschera. Da wurde der Herr zornig auf sie und gab sie in die Gewalt Kuschan-Rischatajims, eines Königs im oberen Mesopotamien. Acht Jahre lang wurden sie von ihm unterdrückt.

Deshalb wurde der Herr zornig auf sie und beschloss"': - ('"'"Weil dieses Volk mir nicht gehorcht und den Bund BriCHþ ständig bricht, den ich mit ihren Vorfahen geschlossen habe, werde ich keine weiteren Völker mehr vor ihnen aus dem Land Kanaan treiben. Durch die Völker, die Josua nicht mehr besiegen konnte!!! Ẅərde ich die Israeliten auf die Probe stellen, ob sie mir gehorchen wie ihre Vorfahren
oder nicht."''"'*

Deshalb ließ der Herr diese Völker im Land Kanaan wohnen; weder Josua noch die Israeliten der folgenden Generationen konnten sie vertreiben.
(Les nations étrangères restant dans le pays Le Seigneur a permis à un certain nombre de nations étrangères de rester dans le pays de Canaan. À travers eux, il voulait tester les Israélites des générations futures qui n'avaient plus connu les batailles pour le pays. De plus, les Israélites devraient profiter de l’occasion pour combattre) .

¡! Alle Weisheit kommt vom Herrn/ist sie in Ewigkeit. Den Sand der Meere, die Tropfen des Regens/und die Tage der Ewigkeit - wer wird sie zählen?
Die Höhe des Himmels und die Breite der Erde,/ den Abgrund und die Weisheit - wer wird sie erforschen? Früher als alles wurde die Weisheit erschaffen / und von Ewigkeit her die verständige Einsicht. A_."'

⚕️❗️‼️Quelle der Weisheit ist Gottes Wort in den Höhen/ und ihre Wege sind ewige Gebote.
Die Wurzel der Weisheit - wem wurde sie enthüllt? / Und ihr kluges Wirken - wer durchschaute es? Kenntnis der Weisheit -wem wurde sie offenbart?/Und ihre reiche Erfahrung - wer hat sie verstanden?
Nur einer ist weise, höchst furchtgebietend: / der auf seinem Thron sitzt.
Der Herr selbst hat sie erschaffen, / gesehen und gezählt/und sie ausgegossen über All Ṣ̌eine Ẅērkə, bei allem Fleisch ist sîe gemäß seÏner Gabe/und Ər hat sÏe Đenen gewährt, die ihn lieben❕️
Liebe zum Herrn ist ruhmvolle Weisheit;/bei seinem Erscheinen teilt er sie denen zu, denen er sich zu sehen gibt‼️❗️➿️

Die Zukunft ist unberechenbar!!

Wirf dein Hab und Gut ins Meer; trotzdem kann es sein, daß du es nach langer Zeit wie- derfindest. Bring dein Geld an allen möglichen Plätzen in Sicherheit; trotzdem kann es sein, daß ein Unglück über das Land kommt und alles verłorengeht.
Wenn die Wolken voll sind, dann regnet es. Gleichgültig, ob ein Baum nach Süden oder nach Norden fällt: wo er hinfällt, dort bleibt er liegen.
Wer immer nach dem Wind sieht und auf das passende Wetter wartet, der kommt weder zum Säen Weder zum ERn(ß)TEN!

'Noch ein Wort der Warnung an den Leser: '"Es werden viel zu viele Bücher geschrieben, und das viele Grübeln kann einen bis zur Erschöpfung ermüden.
Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: "'

[HIER SEI EUEREN 11 . GEBOT Menschen on Tera Novo]

"''"Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote!'" "' *Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt.
Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind!*

11/12/2024
11/12/2024
11/12/2024
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