Reportagen

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REPORTAGEN enthält sechs Reportagen, erscheint in kompakter, handlicher Form und ist schon fast ein Buch. Das geschriebene Wort soll im Vordergrund stehen. Für visuelle Weitsicht sorgen innovative Illustratorinnen und Illustratoren. REPORTAGEN steht für die sorgfältige Recherche vor Ort: nahe beim Geschehen, persönlich bei den Protagonisten und stets abseits der ausgetretenen Pfade. REPORTAGEN möc

21/05/2026

And the winner is: ! Unsere Druckerei hat mit Reportagen den Swiss Print Award 2026 gewonnen. Congrats! Was freuen wir uns für die tolle Druckerei-Crew, die unser Magazin alle zwei Monate mit so viel Verve und Feingespür produziert. Grossen Dank für euren Einsatz. Die Zusammenarbeit mit euch ist eine wahre Freude.

Der Swiss Print Award ist die einzige Auszeichnung für in der Schweiz konzipierte und realisierte Druckprojekte. Er wird seit 2013 jährlich von einer unabhängigen Fachjury für herausragende, in der Schweiz produzierte Druck-Arbeiten vergeben.

18/05/2026

Ups! Schon zwei Regalbretter gefüllt. Zeit, ein neues anzufangen 📚. Platz schaffen im Vertriebsbüro von Reportagen … 🧹

Photos from Reportagen's post 15/05/2026

Das Zitat des Dichters Jigar Moradabadi wird von Syed Altamash Nizami angeführt, einem Nachkommen des Sufi-Heiligen Nizamuddin Auliya in der 21. Generation.

Unsere Autorin trifft ihn im Hazrat-Nizamuddin-Dargah in Delhi und stellt ihm die Frage, die sie schon lange beschäftigt: Wie ist es möglich, dass manche Menschen Dschinn sehen können, obwohl diese Wesen eigentlich unsichtbar sind?

Anstatt eine direkte Antwort zu geben, antwortet Nizami mit diesen Versen auf Urdu. Er macht damit deutlich, dass der Zugang zur Welt der Dschinn und Geister nichts für Menschen ist, die starr an rein rationalen oder dogmatischen Weltbildern festhalten.

Ihr wollt mehr über Dschinn erfahren? Lest die ganze Reportage «Die Geister unter uns. Eine Reise in die Welt der Dschinn.» in unserer neuen Ausgabe Nr. 88.

05/05/2026

Hast du jemals eine Gegenwart so stark gespürt, dass du sicher warst, jemand ist bei dir – und doch war niemand da?

Genau diese Frage treibt um. Die Journalistin und Filmemacherin aus Mumbai hat eine persönliche Begegnung mit einem Dschinn erlebt und sie hat ihr Leben verändert. Was folgte, war eine jahrelange Recherchereise: durch Sufi-Traditionen, Gespräche mit Gelehrten und Mystikern, durch Schreine, Ruinen und Gerichtssäle Delhis, bis hin zur Physik.

Denn Dschinn sind im Volksglauben keine Märchenfiguren. Auf ihre Stimmen wird gehört, wenn Staat, Medizin und Justiz die Menschen im Stich lassen.

fragt in ihrer Geschichte: Was halten wir für Aberglauben und was ist vielleicht viel mehr als das?

👉 Jetzt in Ausgabe #88 von Reportagen.

Diese Reportage ist im Rahmen der ersten Ausschreibung des x Reportagen Fellowship 2025 entstanden. Mit diesem neuen Stipendium wollen wir dem hiesigen Lesepublikum herausragende Reportagen aus Südasien zugänglich machen.

Photos from Reportagen's post 30/04/2026

Für uns war es eine der herzerwärmendsten Geschichten in bald 15 Jahren Reportagen: In „Liebe im Aquarium“ erzählte Andreas Wenderoth von Sylvia Pupkes, die im Schweben der Fische im Aquarium des Berliner Zoos eine Harmonie findet, die ihr Leben als Autistin nicht hat. Ihre Geschichte nimmt eine unverhoffte Wendung, als sie während der Pandemie vor einem der Sichtfenster des Aquariums von einem Mann im Rollstuhl angesprochen wird. 



Nun hat Wenderoth als Gegenstück für unsere neue Ausgabe #88 auch dessen Geschichte aufgeschrieben: «Dorn baut Panzer». Dem ehemaligen Unteroffizier Matthias Dorn hilft das Bauen von Miniaturmodellen, um mit den Schicksalsschlägen seines Lebens klarzukommen. Eine zarte Liebesgeschichte von zwei Menschen, die glaubten, keine Veränderungen in ihrem Leben auszuhalten. 


Illustration aus Liebe im Aquarium:

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