WABE

WABE

Teilen

Geleitet wird der Ideenraum für Kunst und Kultur von einem sechsköpfigen Kollektiv aus jungen Kunstschaffenden verschiedener Sparten. Rückblicke Veranstaltungen.

Photos from WABE's post 27/05/2026

Rückblick//21.05
Poem reading with Selma Asotić. Conversation and moderation by Adna Ruhotina.

27/05/2026

30.5.//14h-17h
Es ist wieder Monsterzeit!
Gemeinsames Kneten und Fabulieren in der Wabe für Klein und Gross.

Es ist keine Anmeldung notwenig, man kann kurz vorbei schauen oder den ganzen Nachmittag bleiben. Der Workshop ist kostenlos, es darf aber gerne etwas in die Kollekte gelegt werden.
Es gibt keine Altersgrenze, da Lehm ungiftig ist und wunderbar ausgewaschen werden kann.
Lehm kann man Rollen, Patschen, Aufbauen, Kneten, Klopfen, Pieksen, Drücken und vieles mehr. Dieser Workshop lädt ein, das Material zu erfahren und seine eigenen Wesen zu kreieren.
Am Ende darf man seine Wesen auf einem kleinen Brett mit Nachhause nehmen. Die Objekte werden nicht gebrannt, man kann sie aber zuhause nach dem trocknen anmalen.
Kommt vorbei! :)

Leitung: Nina Herrmanne.he

11/05/2026

Do.21. Mai//19:30 Uhr
Wie lässt sich aus einer Gegenwart sprechen, in der die Vergangenheit unaufhörlich nachwirkt? Selma Asotićs Gedichte entwerfen dafür eine eindringliche Sprache. Sie kreisen um Krieg und seinen Nachhall, um Erinnerung als etwas, das sich im Körper einschreibt, und um ein Leben zwischen Orten und Sprachen. Sie erzählen von Beziehungen zwischen Frauen, von Müttern und Grossmüttern, von Liebe und Begehren – und vom Versuch, eine Sprache zu finden, die der eigenen Erfahrung standhält. Dabei bewegen sich die Texte zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Geschichte.
Selma Asotić, 1992 im belagerten Sarajevo geboren, studierte Komparatistik in Sarajevo und später Poesie an der Boston University. Sie gab die feministische Theorie- und Kunstzeitschrift BONA heraus und arbeitet als Übersetzerin und Dolmetscherin. Ihr Debütband Reci vatra (2022) wurde mehrfach ausgezeichnet; die deutsche Ausgabe Sag Feuer erschien 2025 in der edition suhrkamp (Übersetzung: Marie Alpermann und Rebekka Zeinzinger).
Am 21. Mail liest Selma Asotić aus Sag Feuer und kommt mit Adna Ruhotina darüber ins Gespräch.
In Kooperation mit dem Osteuropa-Forum Basel
https://osteuropa.philhist.unibas.ch/de/profilbereich/osteuropa-forum-basel-ofb/

Photos from WABE's post 28/04/2026

🌷Mai und Juni in der WABE🌷


.e.he

25/02/2026

Herzliche Einladung zur Buchvernissage mit Performance

*Sind Ihre Wunden gut verheilt? Frische Fragebögen* erscheint am 1. März im Berner Verlag edition taberna kritika. Es ist Julia Rüeggers Replik auf und eine kritische Fortschreibung von Max Frischs legendärem Fragebogen – sechs Jahre nach dessen Entstehungsursprung, aus weiblicher, junger Perspektive. 

Dafür gibt es am 5. März 2026 um 20.00 Uhr in der WABE eine Buchtaufe der besonderen Art: Begleitet durch Improvisationen von Tobias Pfister (Bassklarinette) und Olivia Ronzani .oliviaronzani (Tanz) werden einige der 276 neuen Fragen vorgestellt.
Anschliessend gibt es einen kleinen, feierlichen Apéro & Bücherverkauf.

Wir freuen uns auf Euch! 💫

24/02/2026

So, 01.03.26 // 16 h
objects of affection
Anna-Lena Ruff & Association Verdre

Basler Kulturschaffende befragen die Konzeptkunst von Hermann Reinfrank

Das Reinfrank'sche Werk ist bei aller Komplexität ein aufgeschlossenes, ein demokratisches, ein wahres Geschenk an partizipativen Möglichkeiten. Eine seiner vielen Ebenen lotet Anna-Lena Ruf aus und macht den transgressiven Charakter produktiv, indem sie Exponate von Hermann Reinfrank portraitiert. Sie lässt in ihrer Malerei die unmittelbare Wirkung der Objekte zu, deren Anregungen des Intellekts, deren teilbare Freude, und verfollständigt ihre Tetralogie objects of affection (vgl. https://verdre.ch/20250626.html ). Dass sie dabei nicht nur die typischen Umstülpungen der Reinfrank'schen Praxis nachvollzieht, sondern auch deren Anerkennung und ignorante Zurückweisung, bringt sie dem Werk noch näher.
Als Experiment angewandter 'Pataphysik ergänzt die Association Verdre die Ausstellung mit der Installation mundus vult, die den Phasenraum um eine Dimension ins Aporetische erweitert und damit die Objekte Reinfranks und deren malerische Spiegelung zu seltsamen Attraktoren im Sinne der Chaosforschung macht – eine Bezugnahme auf ein Interessensgebiet Hermann Reinfranks und auf seine wiederkehrende Anspielung auf die Basler Kunstgeschichte.

Wollen Sie Ihr Service zum Top-Veranstaltungsplanungsservice in Basel machen?
Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Webseite

Adresse


Hebelstrasse 108
Basel
4056