Peter L. Eppinger
Spontanität ist Vorbereitung, die man nicht merkt. Kann man sich merken, oder? MerkWÜRDIG finde ich. Euer Gespräch mit der Chefetage? Auf der Bühne? Im Meeting? Abends sind wir alle gleich, wir denken alle drüber nach…me too.
17/05/2026
Ich hab' Didi Kühbauer mal angeschrien: "BITTE TU MIR NIX!!!!.! Dabei wollte der nur spielen.
Im Vorfeld der Fußball-WM 2010 gab es im ORF die Sendung "Das Match".
2 Promimannschaften, eine von Hans Krankl, die andere von Herbert Prohaska trainiert.
Im finalen Spiel bin ich mit dem Ball aufs Tor gelaufen und mir kam Didi Kühbauer entgegen. Sein Ruf als beinharter Spieler war allen bekannt, ja BEINhart. Dementsprechend besorgt, nennen wir das mal so, war ich um die Möglichkeit meiner künftigen Fortbewegung. Also schrie ich laut "BITTE TU MIR NIX" was Didi einen hörbaren Lacher kostete.
Es kam zu keiner Berührung, außer der mit dem Ball und Didi war am Zug.
Dem Zug zum Tor.
Am Ende hat die Prohaska Mannschaft gewonnen und Didi heute mit dem LASK die Meisterschaft. Bravo! Irgendwie ein guter Typ dieser Kühbauer.
Hört endlich auf damit!
An die Berufsnörgler. Also die, die offensichtlich wegen ihres Berufs nörgeln. Es passiert ständig im Radio. Ja, Feiertage sind schön. Länger schlafen, mehr Zeit fürs Sporteln, mit den Kindern.
Und gleichzeitig heißt das nicht, dass wir das über eine Woche vorher schon alle feiern müssen: „Ich bedanke mich beim Feiertag nächste Woche“. Radiomoderator, heute 9:14.
(nein, nicht Ö3)
Wir sind noch nicht mal richtig in den Tag gestartet und hören schon: Arbeit Flop. Freizeit Top.
Als müsste man ein schlechtes Gewissen haben, wenn man gerne arbeitet. Oder froh ist, Arbeit zu haben! Viele Menschen rechnen nimmer am Ende des Monats, sie HOFFEN, dass es sich ausgeht.
Wer täglich (noch!) viel Reichweite hat, der trägt auch Verantwortung. Auch für die Stimmung im Land.
Wenn euch dafür die Begeisterung fehlt:
Meldet euch bei mir! Ich zeige euch gerne wie sich Montag, Dienstag und sogar das bevorstehende Wochenende anfühlen können.
Ein neuer Tag. Neue Chancen. Mehr Begeisterung!
Mehr von diesem österreichischen „Pack ma’s!“
Das würde schon reichen.
Danke für die Aufmerksamkeit, Thanx for your Attention.
Und jetzt: Mahlzeit.
Ah, endlich Mittagspause. 😉
18/02/2026
Wieder was gelernt:
Es kann eine große Schlagzeile sein, wenn ich den Job wechsle: Ich verlasse die WKO. Kurz habe ich selbst überlegt zuhause eine Pressekonferenz vor meiner Familie abzuhalten. Nur die wussten schon davon. Für mich selbst ist das keine große Geschichte. Bin wieder bei dem, was ich am liebsten und so oft gemacht habe: Menschen vor wichtigen Aufritten begleiten. Gemeinsam aus Themen erlebbare Geschichten machen. Solche, die nicht nur gehört, sondern auch verstanden werden.
Ich helfe anderen auf den Punkt zu kommen.
Und damit durchzukommen. ☺
Offenbar haben die heutigen Meldungen auch Menschen erreicht, mit denen ich schon arbeiten durfte: „Du hast jetzt wieder mehr Zeit, oder?“
Auch zuhause kam diese Frage. Ja. Habe ich. Für K & K. Schließlich leben wir in Österreich, da halte ich es wie früher.
Nur bei mir heißt das Kinder und Kunden.
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