Visionscoaching
Gestern durfte ich meine Rolle tauschen: raus aus dem Coaching-Sessel, rauf auf die Bühne. 🎤
Als Career Coach stelle ich solche Fragen täglich – diesmal jedoch vor Publikum und im Austausch mit vier spannenden Persönlichkeiten beim Berufsbildtag von Uniport, dem Karriereservice der Universität Wien.
Beim Berufsbildtag von Uniport Karriereservice der Universität Wien durfte ich vier spannende Persönlichkeiten zu ihrem Berufsalltag, ihrem Werdegang und den Kompetenzen interviewen, die sie für ihren Beruf brauchen.
Ich erlebe gerade bei vielen Menschen einen Zustand, der mich nachdenklich macht:
Ein ständiges Reparieren.
Sich selbst verbessern.
Das eigene Leben optimieren.
Und ja, manchmal ist es wichtig hinzuschauen und Dinge zu verändern.
Aber wenn daraus ein Dauerzustand wird, entsteht etwas anderes:
Das Gefühl, dass mit dir oder deinem Leben grundsätzlich etwas nicht stimmt.
Denn solange du im Reparaturmodus bist, gehst du davon aus, dass etwas kaputt ist.
Was wäre, wenn du heute eine andere Perspektive einnimmst?
Weg vom Reparieren – hin zur Regeneration.
Nicht: Was muss ich an mir verändern?
Sondern: Was brauche ich gerade wirklich?
Nicht: Was ist falsch?
Sondern: Was tut mir gut?
Vielleicht geht es gar nicht darum, dich zu reparieren.
Sondern darum, dich wieder zu spüren und ernst zu nehmen.
Wenn du dabei Unterstützung möchtest, hol dir mein kostenloses Workbook oder sichere dir einen kostenlosen Visions-Check-in für eine Version von dir, die sie selbst sein darf.
Schreib mir eine PN oder kommentiere „Workbook“.
Ich hab heute das Buch „Breathe“ von James Nestor wieder im Regal entdeckt.
Und es hat mich an etwas erinnert, das ich die letzten Wochen selbst vergessen hab:
zu atmen.
Die letzten Wochen waren intensiv – auch bei mir.
Viel Tempo. Viel Verantwortung. Viel im Außen.
Und im Nachhinein merke ich:
Ich hab zu wenig geatmet.
Zu flach.
Zu schnell.
Zu wenig Pausen.
Zu wenig Raum für mich.
Und vor allem:
Ich hab mir diesen Raum nicht wirklich geschenkt.
Nicht bewusst genommen.
Nicht eingefordert.
Obwohl ich weiß, wie wichtig das ist.
Dieses Buch war heute wie ein kleiner Reminder:
Du musst nicht mehr leisten.
Du darfst wieder fühlen.
Und anfangen… zu atmen.
Wann hast du zuletzt wirklich durchgeatmet?
Einfach nur geatmet – ohne Ziel, ohne Druck?
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