Caroline Ritter

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Hundesalon Laika
Hundesalon Laika
Grünentorgasse 8

12/10/2025

VOM AUFBAU ZUR VERBINDLICHKEIT – WARUM DEIN HUND DEINE SIGNALE IGNORIERT

Du hast deinem Hund Signale wie „Hier“ oder „Nein“ beigebracht, bist sicher, dass er sie versteht – und trotzdem klappt es oft nicht? Dann liegt es selten am Hund, sondern meist an dir.

DEINE INNERE HALTUNG SPIELT EINE ENTSCHEIDENDE ROLLE

Hunde verstehen keine Worte, sondern die Bedeutung im Kontext – also das Zusammenspiel aus Körpersprache, Emotion, Energie und Klarheit. Wenn du innerlich zweifelst, ob du etwas darfst oder ob dein Hund reagieren wird, hört er genau das: deine Unsicherheit und Zweifel.

DEIN HUND IGNORIERT NICHT DEINE SIGNALE – ER SPIEGELT DICH

Hunde sind soziale Partner, die deine feinsten Veränderungen in Körperhaltung, Mimik, Gedanken und Stimmung wahrnehmen. Sagst du „Nein“, denkst aber „hoffentlich hört er“, sendest du zwei verschiedene Botschaften.

NICHT FRAGEN, SONDERN AUSSAGEN

Ein „Hier?“ lässt Raum für Entscheidung – ein klares „Hier.“ nicht. Anstatt zu Fragen, solltest du also klare Aussagen treffen und diese auch durchaus mal Kompromisslos durchsetzen.

VERBINDLICHKEIT DURCH KLARHEIT

Es geht nicht darum lauter zu schreien oder besser zu trainieren. Es geht darum ein erlerntes Signal durch Klarheit in die Verbindlichkeit zu holen. Wenn Signal, Absicht, Gefühl und Handlung übereinstimmen, wird dein Hund verstehen, dass das, was du sagst, Gewicht hat. Diese Stimmigkeit gibt ihm Sicherheit und hilft ihm umzusetzen, was du dir wünscht.

Und wenn’s mal nicht klappt? Bleib ruhig, setze durch, was du möchtest – ohne schlechtes Gewissen.

ALSO: STELLST DU DEINEM HUND FRAGEN ODER TRIFFST DU AUSSAGEN? TEILE DEINE ERFAHRUNG MIT MIR👇🏻

05/07/2025

HERZLICH WILLKOMMEN IN KÖTERCAROSRUDEL - KLEIN TILDA HENRIETTE RITTER

Photos from Caroline Ritter's post 12/04/2024

„Manchmal muss man den Mut haben, die Richtung zu ändern um seinen Weg zu gehen.“ ~Unbekannt

Viele von den Mensch-Hund-Teams, die zu uns kommen, haben bereits eine Reise hinter sich, welche sie bisher nicht nur nicht zum Ziel geführt hat, stattdessen nur dafür gesorgt hat, dass sie unsicher im Umgang mit dem Hund sind, weil sie einfach nicht mehr wissen, was richtig und was falsch ist. Häufig hören wir, was bereits alles erfolglos mit anderen Hundetrainern versucht wurde und insbesondere die Aussage: „Die (klassische) Hundeschule konnte uns nicht helfen.“

Gerade, wenn schon vieles nicht geholfen hat und wenn man dazu noch einen schwierigen Hund an seiner Seite hat, verliert man oft das Vertrauen. Das Vertrauen in die Welt der Hundetrainer und Hundeschulen, in die Erkenntnisse der Wissenschaft und insbesondere das Vertrauen daran, dass es dieses Mal anders sein könnte. Gerade dann erfordert es unglaublich viel Mut, etablierte Strategien im Umgang mit dem Hund erneut zu hinterfragen und einen weiteren Weg im Zusammenleben mit seinem Gefährten einzuschlagen.

Unter dem Motto „Sprache schafft Realität“ sind wir davon überzeugt, dass das Problem bereits in der Verwendung der Worte Hundetraining und Hundeschule liegt, suggerieren sie doch eindeutig, dass es darum geht, den Hund zu trainieren oder eben in die Schule zu schicken. Leider wird dadurch aber schlichtweg nur am und mit einem Ende der Leine gearbeitet und lediglich die Auswirkung, nicht jedoch der Kern der Sache verändert.

11/10/2023

Wenn Menschen ihre Probleme mit dem Hund nicht lösen können, insbesondere dann, wenn es sich um Themen am Spaziergang handelt, dann hat das stets sehr ähnliche, wenn nicht die gleichen Gründe.

Wenn du also schon viel probiert hast, aber noch keine oder nur sehr wenig Fortschritte erzielen konntest, dann liegt es wahrscheinlich an einem oder mehreren der folgenden Gründe…

1. Du betreibst Auswirkungsbekämpfung, anstatt an der Ursache zu arbeiten!

2. Dir ist bisher nicht klar, dass Probleme ihren Ursprung meist im Umgang mit dem Hund haben und niemals losgelöst von allen anderen Sachen, die du mit deinem Hund tagtäglich machst, sind!

3. Du hast bisher nie die richtige Basis im Kernterritorium, also Zuhause gelegt, trainierst stattdessen nur draußen am Problem und setzt damit falsch und viel zu spät an!

4. Du erkennst oder verstehst die nötigen Zusammenhänge nicht, fokussiert dich stattdessen nur auf das Problem selbst, anstatt das Gesamtbild zu sehen!

5.Dir fehlt das nötige Hintergrundwissen, wodurch du mechanisch trainierst, anstatt zu verstehen, worum es eigentlich wirklich geht und dadurch richtig zu handeln!

6.Du wendest nicht die richtigen Strategien an, arbeitest stattdessen nach Schema F ohne auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes und dir selbst einzugehen!

7. Dir ist nicht bewusst, dass der Schlüssel zum Erfolg vor allem bei dir selbst liegt und sich dein Hund nicht ändern kann, wenn du dich selbst nicht reflektierst und letztlich änderst!

8. Du denkst, du kannst Probleme weg trainieren und übersiehst dabei, dass sich Probleme nur dann lösen, wenn du ganzheitlich die richtige Beziehung zu und mit deinem Hund aufbaust!

Probleme mit dem Hund lösen funktioniert nur, wenn du verstehst, dass alles was du denkst, fühlst und tust einen Einfluss darauf hat, wie sich dein Hund in diversen Situationen verhält. Wenn du verstehst, dass die Basis, also das Fundament stimmten muss. Wenn du bereit bist Beziehung und Erziehung als Prozess wahrzunehmen, in welchem du Schritt für Schritt alle Puzzleteile zu einem sinnvollen Gesamtbild zusammenfügst. Dann erst kannst du die Probleme mit deinem Hund wirklich lösen!

Und falls du jetzt Lust hast, deine Themen tatsächlich an der Wurzel zu packen und nachhaltig zu lösen, dann komm in meine Community und/oder schreib mir gern!

https://www.facebook.com/groups/koetercarosrudel

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