Eris-beauty
𝐈𝐫𝐢𝐬 𝐇𝐚𝐠𝐞𝐧
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24/03/2026
Das ist kein Frauenthema.
Die letzten Tage. Wochen. Monate.
Sie waren erschütternd.
Immer mehr Fälle von Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Übergriffen kommen ans Licht.
Ausgelöst durch mutige Frauen, die sprechen, wird sichtbar, was viel zu lange verdrängt wurde:
Sexismus, Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt sind kein Einzelfall. Sie sind Alltag.
Und ich habe angefangen nachzudenken…
wie oft mir das selbst schon passiert ist.
Wie sehr es fast zum Alltag gehört.
Das Ergebnis ist erschreckend.
Und gleichzeitig leider für viele Frauen erschreckend normal.
Ich wurde als „braves, höfliches Mädchen“ erzogen.
Ein Nein zu sagen fiel mir lange schwer.
Ich wollte niemanden bloßstellen, niemandem „Probleme machen“.
Also habe ich geschwiegen. Mich geschämt.
Obwohl nicht ich mich hätte schämen müssen.
Ein paar Beispiele aus meinem Leben.
– Als Kind:
Ein anonymer Anrufer rief bei uns zu Hause an und stellte mir die intime, übergriffige Fragen.
Ich war in der Volksschule.
Ich wusste nicht, dass ich einfach auflegen darf.
Ich dachte, ich muss höflich bleiben. Antworten. Aushalten.
– Sprachferien mit 16 in Malta:
Ein überfülltes Taxi. Ich sitze vorne, eingeklemmt zwischen Fahrer und einem weiteren Mann.
Plötzlich spüre ich, wie er die Situation ausnutzt – wie er mich berührt.
Meine Freundin sagt noch: „Sag doch was.“
Aber ich war wie eingefroren.
Und ich habe mich geschämt.
– Mit 17 im Führerscheinunterricht:
Der Fahrlehrer erklärte mir die Pedale nicht mit Worten – sondern indem er meine Oberschenkel berührte und „drückte“.
Als wäre das normal. Als müsste ich das akzeptieren.
Ich habe nichts gesagt. Wieder nicht.
– Meine erste Theaterrolle (knapp 17):
Küsschen links, Küsschen rechts – das war üblich zu Begrüßung und Verabschiedung.
Doch ein Kollege passte mich ab, zog mich zu sich und steckte mir ungefragt die Zunge in den Mund.
Am nächsten Tag erzählte er es sogar stolz weiter.
Und ich? Habe mich so geschämt. Habe geschwiegen. Niemandem davon erzählt.
Und er war nicht der Einzige, der Grenzen überschritten hat.
Lies den Rest im Kommentarfeld! ⬇️
02/01/2026
💫2026 darf sein Jahr werden!
Nicht, weil du dich optimierst.
Nicht, weil du dich anpasst.
Sondern weil du freundlicher mit dir wirst.
Es geht nicht um perfekte Körper, glatte Haut oder Trends,
sondern um Respekt – dir selbst gegenüber.
Dein Körper ist kein Projekt.
Er ist dein Zuhause.
2026 darf ein Jahr sein,
in dem du aufhörst, dich zu vergleichen,
aufhörst, dich zu bewerten
und anfängst, dich anzunehmen.
Mit all dem, was dich ausmacht.
Mit allem, was sich verändert.
💫 Ich wünsche dir ein neues Jahr mit Leichtigkeit, Selbstvertrauen und ganz viel Wohlgefühl.
#2026 DuBistGenug Wohlfühlen BeiDirAnkommen
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