Die Geschichte der Flying Foxes reicht weit zurück.1948 wurde der Österreichische Basketballverband gegründet und trat als eigenständiger Verband der FIBA bei. Der Postsportverein gehörte zu den ersten offiziellen Vereine, die diesen Sport in Österreich populär machten.Der Postsportverein trug sich bereits 1949 und 1951 bei den Damen als Staatsmeister in die Bilanz ein. Ab diesem Zeitpunkt hatte
die Basketballsektion eine eigene Heimstätte.In den Jahren danach ist die Basketballsektion in den Meistertafeln nicht zu finden. Es dauerte fast 43 Jahre, bis der Post SV erneut von sich reden machte. Im Jahr 1994 wurde das Team der Basketballsektion Dritter der Damen-Bundesliga. Das Team zog sich im Folgejahr aus der Bundesliga zurück. Die 90er Jahre waren geprägt von Nachwuchsarbeit und Nachwuchstiteln. Neue Wege für die Basketballsektion des Postsportvereins begannen mit dem neuen Millenium. Dies wurde mit einem neuen Namen unterstrichen. Ab August 2000 traten wir als "Flying Foxes Post SV" an. Dies wurde in der Saison 2001/02 mit einem 3. Platz in der Bundesliga belohnt. In der Saison 2003/2004 präsentierten sich die Flying Foxes erstmals auf der internationalen Bühne. Zwar war es „nur“ die TOTO Superliga. Die Saison 2004/2005 schloss nahtlos an die Vorsaisonen an. In der AWBL wurde mit dem Dritten Platz, die beste Platzierung seit den 50er Jahren aus der Saison 2001 wiederholt,
In der Sektionsleitung gab es im Frühjahr 2005 einen Wechsel und eine neuerliche Wende in der Geschichte des Vereins. Thomas Holzgruber übernahm die Sektionsleitung von Bernhard Attwenger und Mag. Helga Steger das Management. Saison 2006/07
Diese Saison 2006/2007 wird in die Geschichte des Post SV als die seit Jahrzehnten erfolgreichste Saison eingehen. Herausragend und alles überstrahlend ist natürlich der Staatsmeistertitel bei den Damen in der AWBL (austrian women basketball league). Zum ersten Mal seit 1951, also seit 56 Jahren, ist es gelungen diesen Titel wieder für den Post SV zu holen und zum ersten Mal seit 19 Jahren wieder für einen Wiener Damenverein. Nach 1949 und 1951 der 3te Meistertitel des Post SV. Aber auch in anderen Bewerben war der Post SV erfolgreich.Bei der ÖMS WU20 gab es überhaupt - eine noch nie dagewesene Serie im Nachwuchs den 5ten Titel in Folge.Nachdem der österreichische und der Wiener Meister erreicht wurde und alle Nachwuchsmannschaften in der ÖMS einen Podiumplatz erreichte, stufte der Österreichische Basketballverband den Post SV nach der Saison 2006/2007 als erfolgreichsten Österreichischen Basketballverein ein. Saison 2007/08
In dieser Saison wurde neu gegründet der Flying Foxes SVS Post als Selbständiger Zweigverein in Schwechat und gehörte von nun an dem Niederösterreichischem Verband an. Erstmals seit Jahrzehnten hat der Post SV wieder am FIBA Europacup teilgenommen.In der AWBL konnte man den 4. Saison 2008/09
Probierte es der Post SV abermals im FIBA Europacup sein Glück und scheiterte am mehrfachen Europacup Sieger Gran Canaria. In der AWBL holte sich der Post SV den 5. MeistertiteL (3. in folge)
Saison 2009/10
In dieser Saison schafften die Flying Foxes SVS Post den unglaublichen Coup sowohl den 6. Meisterschaftstitel in folge (5.Titel) als auch erstmals in der Geschichte des Post SV den Cup Titel zu holen. Saison 2010/11
Die Foxes schlossen die Saison mit einer perfect Season als neuer/alter österreichischer Meister ab. Es gelang ihnen ebenfalls den Cup Titel erneut zu holen. Der größte Erfolg war jedoch die Teilnahme am CEWL Final Four in Rumänien.