yogamood - ich lebe... mich
yogamood vereinigt traditionelle und moderne Yogastilrichtungen, integriert Ruhe in den Alltag, bindet körperliche, geistige und seelische Entspannung in das moderne Leben ein.
5 Gründe um mit einer Yogalehrer*innenausbildung zu beginnen 1. „Ist da etwas in dir, das gelebt werden will“? Vielleicht geht es dir ja wie mir vor 25 Jahren – du bewegst dich gerne, bist kommunikativ und offen für Neues, hast Freunde, Familie, einen Beruf und bist „eigentlich“ glücklich. Doch irgendwie sucht etwas in dir – WAS kannst du nicht genau benennen, aber du spürst es würde einen Weg geben, der dich näher zu dir selbst führt. Ein Weg nach innen, der dich anders – achtsamer, glücklicher, liebevoller, gelassener im Außen leben lassen würde.
Bei mir war es Yoga und die Yogalehrerinnenausbildung, die mich diese Erfahrung machen ließ.
Du schaust dir diesen Beitrag wahrscheinlich gerade an, weil du schon einmal – oder mehrmals an eine Yogaleherausbildung gedacht hast. Und vielleicht hast du auch einmal an den zweiten Grund gedacht: 2. Etwas nur für dich zu tun – erfahren dürfen, ohne von Anfang an zu wissen, wo es dich hinführt. Vielleicht ist es genau diese Einstellung – das mache ich nur für mich – die schlussendlich zu einem Weg führt, der dauerhaft anhält. Immer tiefer, schöner, gehaltvoller wird. Für mich war die Yogalehrerinnenausbildung die Grundlage für heute:
eine eigene Yogaschule, Aus- und Fortbildungsangebote über yogamood academy, Forschungsbeiträge über die Wirkung von Meditation und Pranayama, Retreats im In- und Ausland – eine Berufung, die zum Beruf geworden ist. Seit mehr als 20 Jahren.
3. Möchtest Du frei sein? - Moksha – jederzeit deiner Praxis nachgehen können und dabei wählen können, praktiziere ich heute für mich oder in einer Yoga Community? Die Freiheit beginnt auf der Matte und manifestiert sich langfristig in einem freien Geist. Wie fühlt sich der Gedanke an bereits im Januar 2026 mit deiner Yogalehrer*innen Ausbildung zu beginnen? Super?? Und du hast noch Fragen? Stell sie mir gerne unter [email protected] ein herzliches Namaste Michaela
5 Gründe um mit einer Yogalehrer*innen-Ausbildung zu beginnen
1. „Ist da etwas in dir, das gelebt werden will“? Vielleicht geht es dir ja wie mir vor 25 Jahren – du bewegst dich gerne, bist kommunikativ und offen für Neues, hast Freunde, Familie, einen Beruf und bist „eigentlich“ glücklich. Doch irgendwie sucht etwas in dir – WAS kannst du nicht genau benennen, aber du spürst es würde einen Weg geben, der dich näher zu dir selbst führt. Du schaust dir diesen Beitrag wahrscheinlich gerade an, weil du schon einmal an eine Yogaleher*innen Ausbildung gedacht hast.
2. Etwas nur für dich zu tun – erfahren dürfen, ohne von Anfang an zu wissen, wo es dich hinführt. Vielleicht ist es genau diese Einstellung – das mache ich nur für mich – die schlussendlich zu einem Weg führt, der dauerhaft anhält. Eine eigene Yogaschule, Aus- und Fortbildungsangebote über yogamood academy, Forschungsbeiträge über die Wirkung von Meditation und Pranayama, Retreats im In- und Ausland – eine Berufung, die zum Beruf geworden ist. Seit mehr als 20 Jahren.
3. Möchtest Du frei sein? - Moksha – jederzeit deiner Praxis nachgehen können und dabei wählen können, praktiziere ich heute für mich oder in einer Yoga Community? Die Freiheit beginnt auf der Matte und manifestiert sich langfristig in einem freien Geist.
4. Tiefes Verständnis, Erkenntnisse, die dich immer weiter gehen lassen und deine beständige Praxis entwickeln. Es ist der Mosaikstein, der dich immer wieder auf die Matte führt, der dich ungewollte Pausen durch Krankheit oder Ablenkung überwinden lässt und dir Sicherheit in dich selbst gibt. Du kommst vom Verstehen, in ein Yoga-Verständnis, vom Verständnis zu Yoga-Verkörperung und schließlich zu einem yogischen Verhalten.
5. Auszeit vom Alltag – Einkehr in deinen Safe Space. Hier kannst du dich selbst erfahren und entwickeln. Denn egal was du tust, Yoga hilft dir es besser zu tun.
Erlaube dir dich mit dem Gedanken - bereits Ende dieses Monats mit einer Yogalehrerinnenausbildung zu beginnen, anzufreunden. Spür hinein in die Idee jeden Monat ein Wochenende für dich zu reservieren.
Unter dem Link www.yogamood.at/ erhälst du weiter wichtige Informationen. Du kannst mich jederzeit über Email oder mobil kontaktieren, wenn du Fragen hast. Ich freue mich auf deine Fragen. Gemeinsam können wir deine Lösungen finden. Dann steht deiner eigenen YogalehrerInnen Ausbildung nichts mehr im Wege. Namasté
20/06/2024
21/02/2024
07/04/2023
PM Wissen zeigt die Wirkung der Meditationsstudio im yogamood:
https://www.servustv.com/wissen/v/aasbyxw8gpzygr27wzx3/
Wir sind dankbar und ein busschen stolz.🫶🏻🙏
Verändert Meditation unser Gehirn? Einen anderen Bewusstseinszustand erreichen, loslassen, den Geist befreien: Meditation ist in vielen Religionen und Kulturen ein zentrales Element. Ein Forschungsprojekt der Universität Innsbruck hat untersucht, ob Mediation einen nachweisbaren Effekt auf unser Gehirn hat.
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