Tom & Alex
16/04/2026
Alles im Griff. Nur mich selbst nicht mehr
tomundalex.com/blog
Wir managen unser Leben.Tag für Tag. Oft so selbstverständlich, dass wir gar nicht mehr bemerken, wie viel wir eigentlich tragen. Wir holen die Kinder vom Kindergarten ab, erledigen neben der Arbeit die Besorgungen, die täglich anfallen, versuchen, unseren Hobbys noch irgendwo Raum zu geben. Der Partner soll gesehen werden, die Kinder brauchen Unterstützung in der Schule oder kämpfen mit Themen, die uns mitbetreffen. Rechnungen warten, Termine stehen an, Verpflichtungen füllen die Tage. Und während wir eine Sache erledigen, steht die nächste bereits bereit. Diese Liste scheint kein Ende zu kennen. Sie wächst, verändert sich, verschiebt sich – doch sie bleibt.
Und gleichzeitig gibt es eine zweite Ebene, die darunter liegt. Eine, die nicht auf dieser Liste steht. Vielleicht fühlt sich der eigene Körper anders an als sonst. Vielleicht ist da ein Verlust, der noch nachwirkt und Fragen in uns bewegt, denen wir lieber nicht begegnen wollen. Vielleicht steht eine Prüfung bevor, die wir lange hinausgeschoben haben und die sich nun nicht mehr ignorieren lässt. Vielleicht gibt es Gedanken, die wir zur Seite schieben, weil wir spüren, dass sie etwas in Bewegung bringen könnten. All das läuft mit, still, im Hintergrund.
Unser Leben ist voll von diesen sichtbaren und unsichtbaren Dingen. Und selbst wenn wir etwas abschließen, wenn wir endlich etwas erledigt haben oder sich ein Problem von selbst auflöst, entsteht kaum Raum. Das Nächste tritt bereits nach. Und in uns beginnt etwas zu wachsen. Ein Wunsch, der oft erst ganz leise auftaucht.
Ich will hier raus. Ich will einen Moment Ruhe. Ich will Frieden.
Dieser Wunsch kommt nicht zufällig. Er entsteht dort, wo wir uns in all den Rollen verloren haben. Dort, wo wir so sehr im Funktionieren aufgegangen sind, dass wir uns selbst kaum noch spüren. Und je weiter wir uns von uns selbst entfernt haben, desto stärker wird diese Sehnsucht. Nicht nach weniger Aufgaben. Nicht nach einem anderen Leben. Nach uns selbst. Manchmal reagieren wir darauf, auf eine Weise, die wir nicht sofort verstehen.
Wir werden krank und sind gezwungen, innezuhalten. Wir treffen Entscheidungen, die nach außen plötzlich wirken, sich innerlich aber lange vorbereitet haben. Wir lassen etwas los, beenden etwas, ziehen uns zurück. Der Mensch findet Wege, sich diese Pausen zu verschaffen. Auch dann, wenn er sie sich bewusst nie erlauben würde. Doch der eigentliche Wendepunkt beginnt an einer anderen Stelle. In dem Moment, in dem wir uns selbst wieder mit einbeziehen. In dem wir beginnen, uns selbst wieder ernst zu nehmen. Nicht als letzten Punkt auf der Liste, sondern als den Ort, von dem alles ausgeht. Wenn wir uns wieder nach vorne stellen. Dem steht oftmals der Glaubenssatz entgegen, dass viele von uns gelernt haben, dass wenn wir uns selbst an die erste Stelle stellen, dies als egoitisch betrachtet werden könnte. Allerdings wenns uns selber nicht gut geht, wie geht es dann unseren Lieben um uns herum? Wenn wir uns vernachlässigen tun wir dies auch mit den anderen. Wenn wir uns wieder ins Zentrum stellen, dann verändert sich etwas. Wir kommen uns wieder näher. Wir beginnen zu erkennen, dass vieles im Außen, dem wir so viel Bedeutung gegeben haben, auch ohne unser ständiges Eingreifen weiterläuft. Dass wir uns an vielen Stellen selbst unentbehrlich gemacht haben. Und wenn wir tiefer schauen, erkennen wir auch, warum. Weil wir uns darüber gespürt haben. Weil wir darüber Bedeutung erfahren haben. Weil wir vielleicht an einem früheren Punkt etwas verloren glaubten, das wir uns auf diesem Weg zurückholen wollten. Doch diese Unentbehrlichkeit hält nicht, was sie verspricht. Sie bindet. Sie verdichtet. Sie entfernt uns weiter von uns selbst. Und in dem Moment, in dem wir das sehen, beginnt sich etwas zu lösen. Der Druck fällt ab. Gedanken werden ruhiger, das innere Tempo verlangsamt sich. Und wir erkennen, dass vieles von dem, was uns so real erschienen ist, wie ein Film war, den wir über lange Zeit abgespielt haben. Ein Film, in dem wir funktioniert haben, getragen haben, gehalten haben. Und dann öffnet sich eine neue Wahrnehmung. Wir sind nicht nur die Figur in diesem Film. Wir sind auch der Raum, in dem er stattfindet. Wir sind der, der ihn abspielt. Und der, der ihn betrachtet.
Und genau darin liegt etwas, das sich kaum greifen lässt und doch sofort spürbar ist.
Freiheit.
Die Freiheit, den Film anzuhalten. Die Freiheit, eine Szene zu verändern. Die Freiheit, einen anderen Film zu wählen. Oder einfach aufzustehen, hinauszugehen, einen Moment innezuhalten und wieder bei sich selbst anzukommen.
09/04/2026
Was du vermeidest, beginnt dein Leben zu formen
tomundalex.com/blog
Manchmal wachen wir auf und bemerken: Wir sind umgeben von Chaos. Oder vielleicht bemerken wir, dass wir beginnen, Chaos in unser Leben einzuladen. Oder mehr noch, wir produzieren es selbst, ohne es zu merken. Plötzlich entsteht der Eindruck, dass von allen Seiten Probleme auf uns zukommen. Sogar aus Ecken, die wir immer als sicher betrachtet haben. Dinge geraten ins Wanken, Beziehungen verändern sich, Situationen kippen. Und in uns wächst dieses Gefühl, als hätte sich die ganze Welt gegen uns verschworen. Wir fühlen uns überfordert. Wir fühlen uns ungerecht behandelt vom Leben. Und Fragen tauchen auf, die sich schwer anfühlen: Wieso ich? Warum passiert mir das? Was mache ich falsch?
Doch wenn wir für einen Moment innehalten…wirklich still werden…und uns selbst begegnen… Dann öffnet sich ein anderer Raum.
Ein Raum, in dem wir beginnen können, uns ehrlich zu fragen: Was möchte ich gerade im Leben vermeiden? Welcher Schritt steht an, den ich nicht gehen will? Wo möchte ich mich gerade nicht zeigen? Welche Entscheidung, die längst da ist, versuche ich noch hinauszuzögern? Und wenn wir noch eine Ebene tiefer gehen, wird es stiller und zugleich klarer: Welches Gefühl versuche ich gerade zu vermeiden? Dort liegt oft der Ursprung. Denn dieses Gefühl ist selten neu. Es hat eine Geschichte. Irgendwann in unserem Leben war es schon einmal da, vielleicht zu intensiv, zu schmerzhaft, zu viel. Und in diesem Moment haben wir eine Entscheidung getroffen: Dieses Gefühl soll keinen Platz mehr haben. Wir haben es abgespalten, tief vergraben. Und begonnen, unser Leben so zu gestalten, dass wir ihm nicht mehr begegnen müssen. Mit Kontrolle. Mit Anstrengung. Mit dem Versuch, alles im Griff zu behalten. Doch genau hier beginnt das, was wir als Chaos erleben. Denn das, was wir vermeiden, verschwindet nicht. Es wirkt weiter, im Verborgenen. Und es formt Situationen, Begegnungen und Umstände, die uns genau dorthin zurückführen. Nicht weil das Leben und bestrafen will, sondern als Einladung. In dem Moment, in dem wir bereit sind, uns diesem Gefühl zuzuwenden, geschieht etwas Entscheidendes. Wenn wir aufhören zu flüchten…wenn wir beginnen zu fühlen…wenn wir erlauben, dass das, was wir abgespalten haben, wieder da sein darf…
Dann verändert sich etwas. Mit der Integration kommt Klarheit. Und mit der Klarheit beginnt sich auch das Außen zu ordnen. Das Chaos verliert seine Kraft. Und wir erkennen: Diese Emotion, vor der wir so lange Angst hatten, schwächt uns nicht. Sie trägt etwas in sich, das uns gefehlt hat. Denn mit der abgespaltenen Emotion haben wir oft auch anderes abgespalten: unseren Selbstwert, unser Vertrauen, unsere Fähigkeit zu lieben. Wenn wir das Gefühl wieder zulassen, kehren auch diese Anteile zurück. Und plötzlich entsteht etwas, das vorher nicht da war: eine tiefe Ruhe. eine spürbare Kraft. ein Gefühl von Ganzheit. Dort, wo Chaos war, entsteht Raum. Dort, wo Überforderung war, entsteht Klarheit. Und vielleicht wird in diesem Moment sichtbar: Das Chaos war kein Zufall. Es war ein Weg zurück. Zurück zu dem Teil in uns, der darauf gewartet hat, wieder gefühlt zu werden.
02/04/2026
Wenn Leben sich neu erinnert
tomundalex.com/blog
In diesen Tagen ist in unserer größeren Familie ein neues Leben angekommen. Still, zart und noch so zerbrechlich, und zugleich mit einer Präsenz, die alles verändert. Ein Atemzug, der noch keinen Anspruch stellt. Ein Blick, der noch nichts bewertet. Keine Urteile, Ein Anfang, der nichts erklären muss. Präsenz.
Und vielleicht liegt genau darin eine Erinnerung für uns alle.
Denn dieses neue Leben steht nicht nur für sich selbst. Es trägt eine Botschaft, die weit über den Moment hinausreicht. Es zeigt uns, wie sich Beginn anfühlt, wenn er noch frei ist von Geschichten. Wenn noch nichts festgelegt ist. Wenn das Leben sich selbst begegnet, ohne Vergangenheit, ohne Deutung, ohne Erwartung.
Ein weisse Leinwand.
Wir alle tragen diese Leinwand in uns, immer wieder. Nur vergessen wir es manchmal. Weil wir glauben, unser Bild sei längst gemalt. Weil wir auf das schauen, was bereits entstanden ist, und denken, es sei endgültig. Und dann kommen diese Momente in unserem Leben, die uns erschüttern. Ent-Täuschungen.
Sie reißen etwas auf. Sie nehmen uns etwas, das wir für sicher gehalten haben. Sie zeigen uns eine Wirklichkeit, die wir so nicht sehen wollten. Und genau darin liegt ihre verborgene Kraft. Eine Ent-Täuschung nimmt uns die Täuschung. Sie legt frei, was wirklich da ist. Und in diesem Freilegen entsteht unbemahler Fleck auf der Leinwand.
Platz für eine neue Geburt. Manchmal ändert sich dadurch nicht viel und manchmal alles, so dass nichts mehr bleibt wie zuvor.
Doch wir gehen oft einen anderen Weg. Wir beginnen, an unserem Lebensgemälde zu korrigieren. Wir übermalen Stellen, die uns nicht gefallen. Wir versuchen, Linien zu verändern, Farben zu ersetzen, Formen zu glätten.
Und je mehr wir übermalen, desto dichter wird das Bild. Schwerer. Unklarer.
Vielleicht liegt die eigentliche Bewegung nicht im Übermalen. Vielleicht liegt sie im Sehen.
Im Innehalten vor dem eigenen Bild. Im Betrachten ohne Urteil. Im Zulassen dessen, was ist.
Und dann geschieht etwas Erstaunliches. Das Bild verändert sich, ohne dass wir es verändern. Weil wir beginnen, es aus einem anderen Licht zu sehen. Weil sich unsere Wahrnehmung weitet.
Wahrnehmung ist einer der stillsten und gleichzeitig kraftvollsten Hebel, die wir haben. Sie entscheidet darüber, ob wir Mangel sehen oder Möglichkeit. Ob wir Brüche erkennen oder Übergänge. Ob wir ein Ende wahrnehmen oder einen Anfang. Und mit jeder Veränderung unserer Wahrnehmung entsteht etwas Neues. Das Leben hat sich dadurch nicht verändert, nein, wir sehen es nur aus einem anderen Licht. Vielleicht ist genau das die Einladung, die in diesen Tagen spürbar wird:
Dass Leben sich immer wieder erneuert. Alles ist lebending und im Fluss. Nichts steht still. Wenn wir in die Natur schauen ist Veränderung das normalste auf der Welt und hier bedeutet Stillstand tot.
Dass in jeder Ent-Täuschung ein Anfang verborgen liegt. Dass in jedem Moment eine unbeschriebene Leinwand wartet.
Und dass wir, bewusst oder unbewusst, die Farben wählen.
Unser Lebensgemälde ist kein starres Werk. Es ist ein lebendiger Ausdruck. Ein Spiel aus Licht und Schatten, aus Tiefe und Weite.
Und manchmal, wenn wir es wagen, wirklich hinzusehen, wird aus unserem eigenen Bild etwas, das auch andere berührt. Nicht, weil es perfekt ist. Sondern weil es wahr ist.
Und vielleicht beginnt genau hier etwas, das größer ist als wir selbst.
17/03/2026
Wenn Kontrolle nicht mehr wirkt, beginnt deine eigentliche Stärke
tomundalex.com/blog
Es ist eine Zeit, in der vieles im Außen gleichzeitig geschieht und sich unserem Einfluss entzieht, Entwicklungen verlaufen schnell, Richtungen verändern sich, Sicherheiten wirken brüchig, und genau darin entsteht in vielen Menschen ein Gefühl von Ausgeliefertsein, begleitet von Ängsten, die sich oft als Zukunfts- oder Existenzängste zeigen und die innere Orientierung erschweren.
Was dabei geschieht, geht über die aktuelle Situation hinaus, denn das Außen resoniert mit etwas in uns, das viel älter ist, Erfahrungen aus früheren Lebensphasen, meist aus der Zeit, in der wir zum ersten Mal das Gefühl hatten, keinen Einfluss zu haben, Momente, in denen wir uns verlassen, ausgeliefert oder auch verraten erlebt haben.
Diese Gefühle waren damals intensiv und schwer zu halten, weshalb wir begonnen haben, Wege zu finden, mit ihnen umzugehen, indem wir uns zurückgezogen haben, um nicht mehr so verletzbar zu sein, oder indem wir laut wurden, aktiv, kontrollierend, wachsam, in dem Versuch, nie wieder in eine solche Situation zu geraten, manchmal auch durch Anpassung, durch Funktionieren, durch das Bestreben, alles richtig zu machen, damit sich Schmerz nicht wiederholt.
All diese Strategien hatten ihren Sinn, sie haben uns geholfen, sie haben uns getragen, und gleichzeitig haben wir damit einen inneren Raum verschlossen, einen Raum, in dem genau diese schmerzlichen Erfahrungen liegen, und mit ihnen oft auch wesentliche Anteile von uns selbst.
Denn mit dem Rückzug haben wir häufig auch unsere Offenheit zur Verbindung zurückgestellt, mit der Kontrolle unser Vertrauen eingeschränkt, mit der ständigen Wachsamkeit ein Stück Gelassenheit verloren, und so sind nicht nur die schwierigen Gefühle in den Hintergrund getreten, sondern auch Ressourcen wie Lebensvertrauen, Selbstsicherheit und das Gefühl, getragen zu sein.
Wenn das Außen heute unberechenbar wirkt, wenn Situationen entstehen, die wir nicht steuern können, dann werden genau diese inneren Räume berührt, und das, was sich im Hier und Jetzt zeigt, ist oft auch ein Echo von dem, was damals keinen Ausdruck finden konnte.
In dem Moment, in dem wir begreifen, dass Kontrolle nicht mehr wirkt, dass unsere erlernten Strategien ihre Wirkung verlieren, zeigt sich das, was lange im Hintergrund lag, das damals abgespaltene Gefühl von Ohnmacht, das sich im ersten Moment bedrohlich und zugleich leer anfühlen kann. Wenn wir uns jedoch dafür entscheiden, diese Gefühle wahrzunehmen, ohne uns in ihnen zu verlieren, entsteht etwas Entscheidendes: Wir beginnen zu bemerken, dass die Angst vor den Gefühlen größer war als das Gefühl selbst, und wir erkennen, dass es Bewegungen in uns sind, die sich verändern, die kommen und wieder gehen.
In dieser Erfahrung liegt eine neue Qualität, denn wir spüren, dass wir diese Gefühle halten können, dass sie zu uns gehören, dass sie ein Teil von uns sind, und genau darin entsteht Vertrauen, ein Vertrauen in unsere eigene innere Welt und in unsere Fähigkeit, uns selbst zu tragen.
Das Leben erinnert uns auf diese Weise an diese abgespaltenen Anteile, nicht an das Problem, sondern es gibt uns Hinweise, dass hier etwas wieder in unser Bewusstsein kommen möchte, etwas, das gesehen und integriert werden will.
Darin liegt eine zentrale Aufgabe dieser Zeit: bei sich zu bleiben, in der eigenen Mitte zu verankern, während sich im Außen vieles bewegt, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und wahrzunehmen, was wirklich in uns geschieht, anstatt sich ausschließlich im Außen zu verlieren.
Hinter Rückzug liegt oft der Wunsch nach echter Verbindung, hinter Rebellion ein Bedürfnis nach Selbstbestimmung, hinter Kontrolle der Wunsch nach Sicherheit und Vertrauen, und genau dort, wo wir uns einst geschützt haben, liegen auch die Qualitäten, die heute wieder zugänglich werden können.
Mit den damaligen Entscheidungen haben wir nicht nur Schmerz begrenzt, sondern auch unsere eigenen Möglichkeiten eingeengt, wir haben einen Teil unserer Lebendigkeit zur Seite gestellt, und genau diese Anteile tragen das Potenzial für mehr Leichtigkeit, mehr Klarheit und mehr innere Stabilität.
So entsteht eine neue Perspektive: Das, was im Außen geschieht, fordert uns nicht nur heraus, es zeigt uns auch, wo in uns noch etwas offen ist, wo wir uns selbst wieder näherkommen können.
Die Rückkehr in die eigene Mitte bedeutet dabei keine Abwendung von der Welt, sondern eine bewusste innere Ausrichtung, ein Ankommen bei sich selbst, ein Wiederverbinden mit den eigenen Ressourcen.
Welche Grundwerte hast du in deinem Leben zurückgestellt, um dich zu schützen, und was braucht es heute, damit du ihnen wieder Raum geben kannst?
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