Verlorene Orte

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Photos from Verlorene Orte's post 06/06/2022

Die Berliner Mauer als letzte Aktion der Teilung der durch die Nachkriegsordnung der Alliierten entstandenen Viersektorenstadt Berlin war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den von den Vereinigten Staaten dominierten Westmächten und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Sie wurde aufgrund eines Beschlusses der politischen Führung der Sowjetunion Anfang August 1961 und einer wenige Tage später ergehenden Weisung der DDR-Regierung errichtet. Die Berliner Mauer ergänzte die 1378 Kilometer lange innerdeutsche Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher „befestigt“ worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen.

Für die DDR-Grenzsoldaten galt seit 1960 in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl, der erst 1982 formell in ein Gesetz gefasst wurde. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen[1] und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand (2009) zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt.

Die Berliner Mauer wurde am Abend des 9. November 1989 im Zuge der politischen Wende geöffnet. Dies geschah unter dem wachsenden Druck der mehr Freiheit fordernden DDR-Bevölkerung. Der Mauerfall ebnete den Weg, der innerhalb eines Jahres zum Zusammenbruch der SED-Diktatur, zur Auflösung der DDR und gleichzeitig zur staatlichen Einheit Deutschlands führte. @ Eintrag Wikipedia

Photos from Verlorene Orte's post 18/03/2022

Expedition in einem 18km Labyrinth Bunkeranlage und SS Hauptquartier, gegraben und erbaut von 6000 Kriegsgefangene.

Kapazitätsverluste in der Industrie infolge der Bombardierung von Industriegebieten in Deutschland zwangen die zuständigen nationalsozialistischen Behörden, nach Alternativen zu suchen und die gefährdete Produktion in unterirdische Gebiete in Gebieten zu verlagern, in denen keine weitverbreiteten Bombenangriffe vorgesehen waren.

Der Bau der zukünftigen Flugzeugfabrik war auch dafür geeignet, dass der Standort über eine günstige Schienen- und Straßenanbindung verfügte. Benachbarte, steile und bewaldete felsige Sandsteinhänge wurden verwendet, um das gesamte Projekt zu verschleiern.

Photos from Verlorene Orte's post 18/03/2022

Ab 1908 übte die Feldartillarie der kgl. sächs. Armee auf der Kaserne " eine großzügige Drillanstalt". 1919 übernahm die Reichswehr das Gelände. 1935 folgte die Wehrmacht.

Im kalten Krieg. Ab 1947 beanspruchte die sowjetischen Truppen das Lager. Dieser wurde zum Manövergelände und Ausbildungszentrum Nr. 24 in der DDR ausgebaut. Ab 1967 erweiterte man die Kaserne mit verschiedenen Militär und Wohnbauten auf 230 Hektar.
1984 - 1988 hatte das Gelände vier atomare - Mittelstreckenraketen. 1992 zog das Militär mit 10.000 Personen ab. Das Gebiet wurde in ein Naturschutzgebiet umgewandelt.

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