Apollofilm
30/05/2020
Madagascar : sortir de la pauvreté - ARTE Reportage | ARTE Femme médecin retraitée, le Dr Ihanta est retournée à Madagascar, dans son village natal, pour aider les habitants à s’extraire de la pauvreté. Accompagnée d'une petite équipe, le Dr Ihanta a mis en place une organisation financée par des dons, pour aider les 80 habitants de Fiadanana à ...
30/05/2020
Madagaskar: Neue Wege aus der Armut - ARTE Reportage | ARTE Wie eine pensionierte Ärztin in ihrer Heimat im Hochland Madagaskars gegen die Armut ihrer Leute kämpft. Bioholzkohle aus trockenem Steppengras und Reisabfällen selber machen, das klingt verrückt, aber es ist ein erster Schritt aus der Armut im Hochland von Madagaskar.
Liebe Freunde und Kollegen,
Heute um 17.15 Uhr strahlt ARTE Reportage einen Film über Frauen gegen Männer-Gewalt in Argentinien aus, den unsere Kollegen Karen Naundorf und Guido Villaclara realisiert haben.
Aus den ersten Protesten gegen häusliche Gewalt und Frauenmorde vor 4 Jahren ist eine Bewegung entstanden: Ni una Menos. Sie setzt sich für Frauenrechte ein – darunter auch das Recht auf legale Abtreibung. Sie sehen in machistischen Strukturen den Nährboden für die Gewalt. Klar ist: Wenn Argentinien morgen einen neuen Präsident wählt, wird dieser die Frauen und ihre Forderungen nicht länger ignorieren können.
Karen Naundorf und Guido Villaclara begleiteten die Eltern von Mónica Garnica zum Prozess gegen ihren Ehemann. Vor zwei Jahren hatte er sie angezündet und damit ermordet. Die Staatsanwältin Mónica Cuñarro. kämpft für harte Urteile - und für eine bessere Begleitung der Opfer: „Wenn Frauen Anzeige erstatten, leben sie besonders gefährlich. Dann steigt die Gewalt an – um zu verhindern, dass die Frau vor Gericht aussagt.“ In Argentinien ist ein neues Selbstbewusstsein zu spüren, das die Frauen in alle Lebensbereiche tragen. Die „Ni una mentos“-Bewegung ist jedoch längst kein argentinisches Phänomen mehr. Auch in anderen Ländern, etwa Peru, Mexiko oder Kolumbien, protestieren die Frauen unter diesem Motto.
Die Sendung könnt Ihr nach der Ausstrahlung ebenfalls über die ARTE Mediathek anschauen.
Bon weekend !
Liebe Freunde und Kollegen,
morgen um 17.15 Uhr strahlt ARTE Reportage unseren Film über Landbesetzungen in Südafrika aus, den Eberhard Rühle und ich gedreht haben.
25 Jahre nach dem Ende der Apartheid und dem Aufbruch unter Nelson Mandela ist in Südafrika die Kluft zwischen arm und reich größer als jemals zuvor. Deshalb lässt sich vor den Wahlen im Mai mit kaum einem Thema leichter um Wählerstimmen werben, als mit der radikalen Forderung nach Enteignungen. Laut einer Umfrage sind 85 Prozent aller Schwarzen der Meinung, dass das „Land in Südafrika an die Schwarzen zurückgegeben werden muss – egal, welche Konsequenzen das für die gegenwärtigen Besitzer oder für die politische Stabilität im Land haben wird“. Mit dieser Forderung wurde eine neue linksradikale Partei, die “Economic Freedom Fighters“, kurz EFF, bereits zur drittstärksten politischen Kraft im Land. Und sie handelt: Hunderte Aktivisten der EFF organisieren Landbesetzungen in der Peripherie der großen Städte, unter anderem bei Johannesburg und Kapstadt. Hunderttausende Menschen folgten bereits ihrem Aufruf. Das setzt die regierende Partei Nelson Mandelas, die ANC, mächtig unter Druck.
Die Sendung könnt Ihr nach der Ausstrahlung ebenfalls über die ARTE Mediathek anschauen.
Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!
Herzliche Grüße
Alix François Meier
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