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Photos from Wundertalk's post 20/11/2020

Schon mal über Social Media in der Immobilienbranche nachgedacht? Auch in hochpreisigen Branchen kann die Kommunikation über Social Media Kanäle viele Vorteile bringen.

Es ist eine großartige Möglichkeit, Angebote zu präsentieren und Details zu vorhandenen Immobilien, Grundstücken und Ankündigungen zu zeigen. Angefangen von 360 Grad Bildern, über Beschreibungen bis hin zu Videos und Hintergrund-Geschichten zu Immobilien, Nachbarschaft, Infrastruktur, Nähe und Umgebung gibt es einen sehr großen Spielraum was den Content betrifft.

Ein weiterer Vorteil ist es, das Immobilien-Firmen oder Makler sehr schnell mit ihren Interessenten in Kontakt treten können. Fragen können zeitnah beantwortet werden und auf diese Weise kann eine sehr schnelle Vorauswahl erstellt werden, die beiden Seiten häufig Zeit und Geld spart.

Auf Facebook z.B. kann man gezielt in einem bestimmten Gebiet seine Angebote bewerben. Auch die aktive Beantwortung von Fragen in den Special Interest Gruppen auf Facebook, Xing, etc. baut Vertrauen zum Makler auf.

Auch oder gerade nach dem Kauf ist Kundenbindung wichtig und kann durch Präsenz auf den verschiedenen Plattformen einfach erreicht werden. Denn zufriedene und glückliche Kunden hinterlassen positive Bewertungen, tauschen sich aus und empfehlen weiter.

Falls Ihr in der Immobilienbrache seid, habt Ihr schon darüber nachgedacht, auch Social Media in Eure Kommunikationsplanung einzubeziehen?

Wie man man in dieser speziellen interessanten Branche startet, was man dafür benötigt und wie mit einem Mindestbudget ein effektiver Plan für die Kommunikation in den sozialen Medien erstellt werden kann, erfahrt Ihr bei mir.

[Photocredit: pexels.com]

11/11/2020

INBOUND vs. OUTBOUND Marketing

Erst kürzlich bin ich wieder drüber gestolpert, als es in einer Facebook Gruppe um das Ideale Marketing-Automation-Tool ging. Es ist noch nicht so lange her, als Inbound-Marketing die Werbewelt eroberte und damit den klassischen Ansatz der Werbeeinblendungen, Radio-Jingles und Zeitungsanzeige in Frage stellte.

Mit Inbound-Marketing als Instrument, könnt Ihr mit Inhalten durch Blogbeiträge, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Videos, Infografiken, Newsletter, Podcasts, Whitepaper, eBooks und mehr Eure Marke einer Zielgruppe bekannt machen, die sich WIRKLICH für das interessiert.

Warum heisst es Inbound-Marketing? Ziel ist es, relevante und wertvolle Inhalte zu erstellen und zu teilen, die Eure Kunden sich wünschen. Guter Content zieht Besucher auf Eure Website. Eine gute Inbound-Strategie bringt Euren Lesern Eure Marke näher, bindet sie ein und wandelt sie in Kunden, Newsletter-Abonennten sowie treue Follower.

Im zweiten Schritt könnt Ihr dann mit Outbound-Marketing Euren Kundenkreis erweitern. Outbound ist der traditionelle Ansatz, auf den vermeintlichen Kunden zuzugehen, durch Direktwerbung, Kaltakquise, Radio- und Fernsehwerbung, Messen und Telemarketing. Es wird oft auch als Interrupt-Marketing bezeichnet. Wie oft wurdet Ihr schon mal beim Abendessen durch einen unerwünschten Telefonmarketing-Anruf unterbrochen? Dies sind, neben Aufmerksamkeit, auch Auswirkungen des Outbound-Marketings.

Es gibt natürlich auch Vorteile. In dem es Eure Marke einer größeren Zielgruppe bekannt macht. Die Bekanntheit der Marke ist durch Outbound-Marketing sehr viel schneller zu erreichen und Ihr könnt in kurzer Zeit eine große Anzahl von potentiellen Kunden gewinnen. Für kleine Unternehmen rentiert es sich schon, bei Aktionen eine kleine Kampagne über Linkedin, Facebook, Instagram und Co. zu schalten.

Ich denke, mit einem gesunden Mix von beiden Strategien schafft Ihr Aufmerksamkeit und Vertrauen in Euer Brand und Ihr könnt Eure Marke gut stärken.

[Photocredit: pexels.com]

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