Lars Laion
Schnacken&shooten
BPP-Bund professioneller Portraitfotografen -
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Zertifizierungen
Atelier "D'ont look daccor'd - free the Apostroph"
in der Kölner Innenstadt.
04/03/2026
Schauspieler Alexander Koll
war kurz zum Schnacken&shooten in meinem Atelier am Stadtgarten für ein freies künstlerisches Portrait.
Nur Licht und Er.
Fertig.
photography
23/02/2026
Paul Faßnacht Schauspieler
My Classix
Mir die liebste Art Künstler zu portraitieren.
Filmisch, authentisch und rough.
Aber man muss da auch zu sich stehen.
Leica SL2
18/02/2026
Nice. Freu mich.
Zwischen Ordnung und Aufbruch
Festgehalten von Lars Laion mit der Leica D-Lux 8 – kompakt genug für den Alltag, präzise genug für den entscheidenden Augenblick.
Mehr zur Leica D-Lux 8:
https://bit.ly/4ioWFXg
04/02/2026
36 Gründe warum ich analoge Fotografie liebe.
36 reasons why I love analog photography.
Leica M7
18/01/2026
Für alle Fotografen und Filmschaffende mit K.I. Blues. Eine positiver Schein an Horizont.
- , Kassensturz und Katerstimmung: Warum KI- den Traum vom digitalen Eldorado platzen lässt
Es war einmal ein Zeitalter, da sorgten sich Künstler noch darum, von ihrer Kunst leben zu können. Heute sorgen sich die Algorithmen darum, überhaupt als Kunst anerkannt zu werden – und scheitern dabei grandios an der simpelsten aller Fragen: Wer soll das bezahlen? Andy Jarosz hat diese unbequeme Wahrheit in seinem Artikel „AI Generated Media is Unmonetizable“ mit bemerkenswerter Klarheit formuliert. Seine These klingt zunächst wie ein Rückzugsgefecht traditioneller Kreativität, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als hellsichtige Analyse eines fundamentalen Marktversagens.
Die große Demokratisierungsillusion
Während wir ehrfürchtig Soras neueste Videokreationen bestaunen und amüsiert Gedichte von ChatGPT beklatschen, übersehen wir eine banale ökonomische Realität: Niemand will dafür bezahlen. Jarosz bringt es auf den Punkt: „The type of person willing to watch an AI generated movie is not someone who will ever be willing to pay for it“. Diese Erkenntnis trifft ins Mark einer Industrie, die Milliarden in eine Technologie investiert, deren Output sich als ökonomisch wertlos erweisen könnte.
Die Ironie dabei? Ausgerechnet jene Plattformen, die als Wegbereiter der KI-Revolution gelten, ziehen stillschweigend die Reißleine. YouTube verschärfte im Juli 2025 seine Richtlinien gegen „inauthentische Inhalte“ – ein höflicher Ausdruck für massenproduzierte KI-Kreaturen ohne menschlichen Mehrwert. TikTok monetarisiert KI-Content grundsätzlich nicht mehr, es sei denn, er stammt von ausgewählten Creatorn mit nachweislich menschlicher Führung . Instagram verweigert KI-generierten Inhalten direkten Werbeanteil. Was wie technischer Fortschritt aussah, entpuppt sich als ökonomische Sackgasse.
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https://christophkuenne.de/ki-kunst-kassensturz-und-katerstimmung-warum-ki-content-den-traum-vom-digitalen-eldorado-platzen-lasst/
16/01/2026
Netzfund und Film/Foto Psychologie Manifest 😉