Die Tatsache, dass der Bruder des ALTAMANN noch einmal fast genau 10 Jahre älter ist (quasi ein VERYALTAMANN) bedingt, dass er seit frühester Jugend mit guter, Handgemachter Musik, zuerst traktiert und dann verwöhnt wurde. Man lernt eben erst spät zu schätzen, was einem während der Schulzeit, den für das bestehen von Klassenarbeiten dringend benötigten Schlaf raubt. Zumal wenn man sich ein Zimmer
mit dem großen Bruder teilen muss. Das war zu einer Zeit, als das musikalische Trauma des ALTAMANN, „Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand“ gesungen von den Kilima Hawaiians, es könnten aber auch Bruce Low oder Ronny gewesen sein, noch in Schellack gepresst in seinem Regal lag. Jedenfalls bekommt er es, seit er laufen kann, nicht mehr aus dem Kopf. Vermutlich war es jenes Lied oder der erste Song, den er jemals selbstständig mittels eines Handmikrofons und seines zu Weihnachten erbeuteten, tragbaren Planar Radiorecorders auf Kassette aufgenommen hat, dieses herrliche „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“, was seine Leidenschaft zur Textarbeit begründet hat. Bis heute kann er beide Hooklines jedenfalls aus dem Stand mitsingen. Diese Tatsache und seine im alter von 15 Jahren aufgenommene Tätigkeit als Disc Jockey bei Tanzabenden im Jugendheim (so was gab es damals noch), also die Kunst eine Tanzfläche mittels eines Spannungsbogens voll zu bekommen und diesen Zustand dann möglichst auch bei zu behalten, haben dazu geführt, dass er schon sein ganzes Leben mit Musik zu tun hat. Mal mehr und mal weniger. Allerdings hat sich der Musikgeschmack früh normalisiert und landete dann doch rechtzeitig bei den Temptations, T-Rex, Graham Parker, Ian Dury, Led Zeppelin, Bob Marley, Marvin Gaye, The Police, AC/DC, den Sexpistols, Frampton bla bla bla und dem ganzen anderen heißen Schei...
Natürlich haben zunehmend auch deutschsprachige Interpreten den Weg in seine Gehörgänge gefunden. Und auch bei denen musste alles was gut war gehört und wenn genug Asche da war, Live besucht werden. Ob Westernhagen, Dr. Koch Ventilator, Pankow, Sido, Morgenrot, Gundermann, Deichkind, Grönemeyer, Rammstein, Spliff, Silly, Stoppok, Fettes Brot, City oder Lindenberg bla bla bla, er hat sie alle gehört! Nachdem die erste eigene Formation D`Orian Tokk glänzend gescheitert, vermutlich kannten uns wirklich nur wir drei und erste Versuche als Texter, mangels Nachfrage, im Sande verlaufen waren, versucht es der ALTAMANN auf seine älteren Tage eben noch einmal. Vielleicht klappt es ja jetzt damit, wo alles etwas leichter ist, sich den Traum “Worte zu Liedern werden zu lassen“ zu erfüllen, wer weiß das schon? Das Ergebnis dieser Bemühungen findet ihr hier auf der Seite, ganz oben. Es nennt sich...
Draussen nur Kännchen - Das war schon immer so (Official Music Video) und kann durch einen kleinen Klick drauf, angehört werden. ;-)
Na denne, vielleicht hört man ja von einander!
*Ach, jetzt weiß er es wieder, es war Bruce Low … ;-)
07/05/2026
+++ Diesen Sonntag! +++ Diesen Sonntag! +++ Diesen Sonntag!
Hans & Gina - Berliner Musikkabarett | Muttertagskonzert mit Menü im Kulturrestaurant Dicke Paula
Jetzt reservieren!
Ein Berliner Abend mit Berliner Gassenhauern, Chansons und Couplets aus der Feder von Hans Reißner und altbekannten Meistern dieses Genres.
Das Hans & Gina Trio spielt in wechselnden Besetzungen mit:
Hans Reißner – Klavier
Gina Kahl-Reißner – Gesang und Conférenc
Jens Saleh – Kontra-/Bass
und Matthias „Brandy“ Brandt am Schlagzeug
Konzert: 18:30 Uhr
Menü € 45,– p.P.
Eintritt frei! - Die Künstler sammeln!
Tel.: (030) 36 43 47 03
Für diese Veranstaltung ist eine Reservierung erforderlich und die gibts nur telefonisch, im Kulturrestaurant Dicke Paula oder direkt unter: www.dicke-paula.de/reservierung