nenden Esperantoidee Brücken zu bauen, Wege zu schlagen, durch die die Vielfalt des gemeinsamen Kulturkosmos erkennbar wird. Vielfalt, die vereint, die fördert und sich durch Musik, Tanz, Theater, Literatur und Filme präsentiert.�Die komplexe Realität unserer Gesellschaften sowie das Nebeneinander bestehen kultureller Identitäten wiederspiegeln die zahlreichen mitwirkenden Musik- und Tanzgruppen, die unsere Idee unterstützen und die Künstler aus dem In- und Ausland aber auch jene, die zwar aus dem Ausland stammen, jedoch in Österreich ihre zweite Heimat gefunden haben und ihre Tradition weiterpflegen. Denn das erfolgreiche Zusammenwirken von Menschen unterschiedlicher Herkunft ist der Beweis dafür, dass der Dialog tatsächlich stattfindet und dass durch die Vermischung der Elemente Interessantes entstehen kann. Ziel ist der Erfahrungsaustausch über das Thema Ehrenamt sowie die Verstärkung der zugrunde liegenden Motivation. Soziales und politisches Engagement werden nämlich immer größer geschrieben
Wir leben alle im gleichen Kosmos und sind uns ähnlicher als wir denken. Das Gemeinsame soll hervorgehoben und forciert werden. Diese Absicht verbirgt sich hinter der Kreation der Weltsprache Esperanto, auf die der Name des Festivals beruht. Esperantella bietet eine Plattform, wo Austausch entstehen kann. Austausch zwischen den Kulturen, zwischen den Traditionen aber auch zwischen den Generationen und natürlich auch zwischen den Geschlechtern und den sozialen Gefügen. Durch diesen Dialog und die Vermischung der Elemente entsteht immer etwas Neues: Die Unterschiede reiben sich, experimentieren miteinander und führen schließlich zu interessanten Erkenntnissen. Durch gegenseitige Akzeptanz und Respekt kann man erfolgreich zusammenwirken und einen gemeinsamen Weg beschreiten. Und das ist wohl der Grundgedanke der Freiwilligentätigkeit: Ohne materiellen Eigennutzen sich für das Gemeinsame einzusetzen.